Volleyball Spielgemeinschaft

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H1: Viele Momentaufnahmen und ein Fotofinish

Nach fulminantem Start zittert sich Volleyball-Oberligist SG Sinsheim/Helmstadt zu einem 3:2-Heimerfolg gegen den USC Freiburg

Bericht von Eric Schmidt / Bilder von Falko Böhme

Sinsheim/Helmstadt-Bargen. Als Universal-Spieler ist Falko Böhme universell einsetzbar. Am Sonntag, im Heimspiel gegen den USC Freiburg, brachte der Zwei-Meter-Mann der SG Sinsheim/Helmstadt seine vielfältigen Fähigkeiten aber nicht auf, sondern neben dem Feld zur Geltung. Die Kamera in der Hand, fotografierte er seine Teamkollegen aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Wie – klick, klick, klick – Mika Bialas und Henrik Schnetzer zum Block hochstiegen. Wie es – klick, klick, klick – Benjamin Himmel mit einem Schmetterball krachen ließ. Und wie – klick, klick, klick – Finnian Ohr und Kapitän Noah Horn ihren nächsten Punkt bejubelten.

Falko Böhme war begeistert:
„Man kann den Jungs dabei zuschauen, wie sie immer besser werden.“

Ja, Knipser Falko Böhme machte viele schöne Momentaufnahmen beim Schlagabtausch in der Sinsheimer Realschulhalle, allerdings gab es auch nicht so fotogene Szenen. Am Ende musste die SG trotz ihres fulminanten Starts froh sein, überhaupt gewonnen zu haben. Mit Ach und Krach, mit 3:2 (25:14, 25:8, 15:25, 23:25, 15:12), brachte der Volleyball-Oberligist aus dem Kraichgau gegen den Rivalen aus dem Breisgau seinen dritten Saisonsieg unter Dach und Fach.

Wie ein Orkan

Der Lohn der Mühen: Statt Letzter ist die Mannschaft von Cheftrainer Rudi Sonnenbichler nun Vorletzter in der Tabelle, die Rote Laterne konnte an den TV Bühl 2 weitergereicht werden.

Trotz der zwei Zähler fürs Punktekonto ließ sich niemand zu großen Jubelstürmen hinreißen. Kaum war das 110-Minuten-Match vorbei, nahm sich Sonnenbichler seine Mannschaft zur Brust. Der 78-Jährige war sauer, dass sein Team eine 2:0-Satzführung leichtfertig verspielt hatte.

„Wir hatten heute die Chance auf drei Punkte. Wir waren so überlegen, und dann nehmen wir uns selbst die Butter vom Brot. Wie kann man die drei Punkte nur so herschenken“, übte der Trainerroutinier Kritik und betonte: „Ich kann nicht alles entschuldigen.“

Die Spieler konnten den Missmut ihres Coaches verstehen. „So wie wir angefangen haben, wäre ein 3:0 drin gewesen“, sagte der als „MVP“ ausgezeichnete Benjamin Himmel.

Was war das für ein Start. Die jungen Wilden der SG begannen furios und fegten wie ein Orkan über den USC Freiburg hinweg. Der Angriff donnerte die Bälle als Kanonenkugeln ins Feld, der Block bildete eine Mauer aus Beton, auch das Passspiel stimmte.

„Wir haben so gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben“, stellte Rudi Sonnenbichler fest. Seine Starting-Six mit einem Durchschnittsalter von 18,5 Jahren stürmte von 4:4 auf 11:4 und von 12:6 auf 22:12 davon. Noch beeindruckender der zweite Satz: 7:0, 11:3, 18:4 – im Schnelldurchgang zum 25:8.

Wer auf der Tribüne saß, wunderte sich: Spielt so ein Kellerkind?

„Wenn man die Jungs so spielen sieht, denkt man, sie sind Regionalliga. Sie können in der Oberliga jeden schlagen. Wenn sie aber nur fünf bis zehn Prozent nachlassen, schleichen sich die Fehler ein“, weiß Sonnenbichler.

Dieses andere Gesicht zeigte die SG im dritten und vierten Satz. Verunsicherung machte sich breit. Der dritte Satz ging klar verloren, im vierten lief man lange einem Rückstand hinterher und scheiterte knapp mit 23:25.

Auch im Tiebreak sah es zunächst nicht gut aus. Beim Stand von 6:10 lag die SG zurück. Mit dem Mut der Verzweiflung riss das Team das Ruder herum, glich zum 11:11 aus und machte mit dem 15:12 alles klar.

„Bei mir kam das Gefühl auf: Das kann jetzt nicht sein, dass wir verlieren. Es muss funktionieren“, erklärte Benjamin Himmel den Schlussspurt.

Erst 2:0, dann 2:2, am Ende 3:2. Für Sonnenbichler war das Spiel eine Kurzzusammenfassung der gesamten Saison – mit allen Höhen und Tiefen.

Was fehlt dem jungen Team noch? „Ein Häuptling“, antwortet der Coach. Auch die Psyche spiele eine Rolle. „Kopfsache“, bestätigt Himmel. „Wir müssen lernen, stabiler zu werden. Den Klassenerhalt können wir schaffen.“

Klar ist aber: Es dürfte eng werden. Bei zwei Absteigern muss die SG SiHe als Tabellenneunter noch mindestens einen Platz gutmachen und die SG Heidelberg 3 überholen – der nächste Gegner.

So schön Momentaufnahmen auch sind: Am Ende der Saison zählt das Gesamtbild.
Und Schnappschussmann Falko Böhme stellt sich auf ein weiteres Fotofinish ein.

H2 müht sich in Oberhausen zum Sieg

Am frühen Sonntagmorgen traf sich die SG Sinsheim/Helmstadt um 8:10 Uhr zur Abfahrt in Sinsheim. Bei frostigen Temperaturen und noch müden Augen ging es nach Oberhausen, wo uns zunächst eine verschlossene Halle erwartete. In der Kälte warteten wir bis 9:40 Uhr schließlich die Gastgeber erschienen. Das Warm-up musste dadurch etwas kürzer ausfallen als geplant. Zusätzlich ließ das Schiedsgericht aus Mannheim auf sich warten, wodurch sich das Einschlagen verzögerte und der Spielbeginn auf 11:15 Uhr verschoben wurde. Trotz der suboptimalen Vorbereitung, zeigte die SG von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Der erste Satz ging souverän mit 25:17 an Sinsheim/Helmstadt. Der zweiten Satz wurde nach engem Spielverlauf mit 22:25 abgegeben. Davon unbeeindruckt sicherte sich die SG den dritten Satz mit 25:21. Im vierten Satz wurde schnell eine deutliche Führung herausgearbeitet, jedoch kippte das Momentum, und die Gastgeber kämpften sich wieder heran. Am Ende wurde der Satz mit 25:23 doch noch knapp gewonnen. Mit dem 3:1-Erfolg nimmt die SG Sinsheim/Helmstadt, trotz durchwachsener Leistung, die vollen drei Punkte mit nach Hause.

Da sich Verfolger VSG Mannheim 4 im Anschluss gegen den TV Oberhausen ebenfalls schwer tat und sich mit der 2:3-Nieserlage sogar einen Ausrutscher leistete, grüßt die SG nun mit drei Zählern Vosprung bei einem Spiel weniger von der Tabellenspitze. Am kommenden Sonntag, den 01.02.2026 empfängt man zuhause in der Schwarzbachhalle Helmstadt den Ladenburger SV sowie die TG Sandhausen. Dann soll die Tabellenführung ausgebaut werden.

Doppelpack in Reicholzheim


Tabellenführung futsch. Ganz ohne eigenes Zutun hat die erste Mixed-Mannschaft der Helmstadter Volleyballer am letzten Wochenende ihre Spitzenposition eingebüßt und ist auf den zweiten Tabellenplatz zurückgefallen. Durch einen makellosen Spieltag ist die VSG Rhein-Neckar aus Edingen-Neckarhausen aufgrund der mehr absolvierten Spiele an den Helmstadtern vorbeigezogen und liegt jetzt mit drei Punkten Vorsprung auf dem Platz an der Sonne. Doch die VSGler haben schon am kommenden Samstag den 31. Januar 2026 die Chance wieder vorbeizuziehen. Ab 14.00 Uhr ist man in Reicholzheim zu Gast und trifft dort auf den VfB Reicholzheim II und III. Im ersten Spiel trifft man mit dem VfB Reicholzheim II auf den aktuell Tabellenletzten, der jeder Punkt braucht um von dort unten wieder weg zu kommen. Deutlich besser in Fahrt ist dagegen der VfB Reicholzheim III, der lange auf dem zweiten Tabellenplatz war und momentan auf Platz vier rangiert. Ein spannender Spieltag also für die VSG beim Doppelpack in Reicholzheim.


Heiko Römmel, Mittelangreifer der Helmstadter Mixed-Volleyballer freut sich auf den Doppelspieltag in Reicholzheim

Herren 1 unterstützen Partner Reha-Med Sinsheim

Gerne sind wir der Einladung unseres Gesundheitspartners Reha-Med Sinsheim in die Dr.-Sieber-Halle gefolgt und haben am Donnerstag, den 15.01., einen spannenden Expertenvortrag zum Thema Disziplin, innere Stärke und Mut begleitet. Referent Marc Gassert, auch bekannt als „der blonde Shaolin“, begeisterte das Publikum mit seinem kurzweiligen Vortrag unter dem Titel „Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten.“

Wie es sich für eine starke Partnerschaft gehört, unterstützte unsere Mannschaft das Gesundheitszentrum Reha-Med Sinsheim tatkräftig bei der Durchführung der Veranstaltung – insbesondere bei der Bewirtung und dem Catering der Gäste. Wir freuen uns, unseren Partner auf diese Weise unterstützen zu können und blicken auf einen spannenden und lehrreichen Abend zurück.

U20m: Buben der SG SiHe springen auf Platz 2 in Nordbaden

Am 3. Spieltag der Verbandsliga U20 der Nordbadischen Volleyballjugend zeigte die SG Sinsheim/Helmstadt eine starke Leistung und sicherte sich einen wichtigen zweiten Platz. Damit bleibt der Traum von der Teilnahme an der Süddeutschen Meisterschaft weiterhin lebendig.

In der Vorrunde trafen die Kraichgauer zunächst auf den Rastatter TV sowie auf die Baden Volleys SSC Karlsruhe, den Bundesliga-Nachwuchs aus der Fächerstadt. Gegen den Rastatter TV ließ die SG SiHe von Beginn an keine Zweifel aufkommen. Mit druckvollem Spiel in allen Elementen dominierte man die Partie klar und gewann souverän mit 2:0 (25:10; 25:13).

Im abschließenden Gruppenspiel wartete mit dem SSC Karlsruhe ein Gegner auf Augenhöhe. In den bisherigen Duellen an den ersten beiden Spieltagen hatte sich die SG Sinsheim/Helmstadt jeweils knapp geschlagen geben müssen – oft fehlte das letzte Quäntchen Durchschlagskraft. Doch an diesem Tag sollte es anders kommen. Der Kader der Kraichgauer war vollständig und fit und strotzte im ersten Satz nur so vor Selbstvertrauen. Mit enormem Aufschlagsdruck setzte man die Baden Volleys von Beginn an unter Druck und diktierte das Spielgeschehen nahezu nach Belieben. Mit 25:13 fegte die SG SiHe wie ein Tornado über Karlsruhe hinweg.

Im zweiten Satz stabilisierten sich die Baden Volleys, verbesserten ihre Annahme und hielten die Partie nun bis in die Schlussphase offen. Es entwickelte sich eine packende Crunchtime, in der das insgesamt überforderte Schiedsgericht – offenbar ungewohnt bei diesem Tempo – auf beiden Seiten einige unglückliche Entscheidungen traf. Am Ende behielt Karlsruhe den kühleren Kopf und entschied den Satz mit 29:27 für sich.

Der anschließende Tiebreak begann erneut ganz nach dem Geschmack der SG Sinsheim/Helmstadt. Mit druckvollen Aufschlägen setzte man sich früh ab und gab diesen Vorsprung zu keiner Zeit aus der Hand. Ein krachender Block von Zuspieler Mika Bialas besiegelte beim Stand von 15:8 den Satzgewinn und den verdienten Einzug ins Finale gegen die SG Heidelberg.

Im Endspiel startete die SG SiHe jedoch schwach. Schnell geriet man mit rund zehn Punkten in Rückstand. Einige Wechsel sorgten für Entlastung der Stammkräfte, sodass der erste Satz zwar deutlich mit 25:9 an die SG Heidelberg ging, man aber mit neuem Schwung in den zweiten Durchgang starten konnte. Bis zur Crunchtime konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen. In einer hochklassigen Schlussphase, in der sich beide Mannschaften nichts schenkten, behielt schließlich der ungeschlagene Seriensieger aus Heidelberg die Oberhand.

Mit dem zweiten Platz hält die SG Sinsheim/Helmstadt weiterhin den Traum von der Teilnahme an der Süddeutschen Meisterschaft am Leben. Punktgleich mit den Baden Volleys SSC Karlsruhe geht es am 8. Februar in den letzten Verbandsliga-Spieltag. Die Ausgangslage ist klar: Lässt die SG SiHe die Karlsruher am letzten Spieltag erneut hinter sich, so ist die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft perfekt und man darf sich mit der Elite der U20-Teams aus Baden-Württemberg messen.

Neuzugang bei Mixed-Volleyballern


Zum Start ins neue Volleyballjahr können die Helmstadter Mixed-Volleyballer
einen Neuzugang vermelden. Mit Mona Wagner hat sich eine äußerst erfahrene Spielerin dem Team um Spielführer Jochen Leinberger angeschlossen. Die Zuspielerin kommt vom SV Sinsheim und war dort unter ihrem Mädchennamen Grimm viele Jahre erfolgreich aktiv. Seit rund einem Viertel Jahr hat sie
schon in Helmstadt mittrainiert und ihre Qualitäten bereits eindrucksvoll
unter Beweis gestellt. Spielertrainer Daniel Kirchner war besonders von ihrem Stellungsspiel und ihren starken Leistungen in Annahme und Feldabwehr beeindruckt. Nachdem nun die Freigabe zum Vereinswechsel erfolgt ist, kann auch der erste Einsatz in einem Verbandsspiel erfolgen. Die Gelegenheit dazu könnte auch nicht besser sein. Beim nächsten Spieltag am 31.01.26 in Reicholzheim ist bei der VSG nämlich etwas „Not an der Frau“. Mit Patti Kiermeier und Aleksandra Palcewska-Soehn fallen nämlich zwei Zuspielerinnen wegen familiären Verpflichtungen aus, so dass hier Zuwachs äußerst willkommen ist.


Nachdem Mona Wagner schon länger mit trainiert, verstärkt sie ab sofort die Helmstadter Mixed-Volleyballer auch auf dem Spielfeld.

H2: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei!

Siegesserie der Herren 2 reist nach 23 Liga-Siegen in Folge gegen die VSG Mannheim 4

In der Volleyball-Bezirksliga musste die SG Sinsheim/Helmstadt 2 am vergangenen Spieltag ihre erste Niederlage seit dem Aufstieg hinnehmen. Gegen die VSG Mannheim 4 unterlagen die Kraichgauer deutlich mit 0:3 (21:25; 15:25; 22:25).

Von Beginn an fand die SG SiHe nur schwer ins Spiel. Während Mannheim vor allem im Aufschlag konzentriert und druckvoll agierte, war bei den Gastgebern an diesem Tag sprichwörtlich der Wurm drin. In der Annahme fehlte häufig das letzte Quäntchen Präzision, wodurch ein geordneter Spielaufbau erschwert wurde. In der Folge kam man im Angriff nur selten zu schnellen und variablen Lösungen.

Der erste Satz verlief noch ausgeglichen, doch in den entscheidenden Phasen zeigte sich die größere Abgeklärtheit der Gäste, die den Durchgang mit 25:21 für sich entschieden. Im zweiten Satz setzte sich das Bild fort: Mannheim erhöhte den Druck weiter, während bei der SG SiHe kaum etwas gelingen wollte. Mit 25:15 ging auch dieser Satz klar an die VSG.

Im dritten Durchgang bäumten sich die Kraichgauer noch einmal auf und hielten das Spiel lange offen. Dennoch behielt Mannheim auch hier die Oberhand und machte mit 25:22 den 3:0-Erfolg perfekt.

Trotz des klaren Sieges bleibt die VSG Mannheim 4 weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz – mit einem Punkt Rückstand auf die Spitze und einem Spiel mehr absolviert. Für die SG Sinsheim/Helmstadt 2 bedeutet die Niederlage einen kleinen Dämpfer, zugleich aber auch die Erkenntnis, woran es in den kommenden Trainingseinheiten zu arbeiten gilt.

H1: Rückrundenstart beim Tabellenführer

(rso) Der Rückrundenauftakt in der Volleyball-Oberliga Baden / Männer könnte sich für die Jungspunde der SG Sinsheim/Helmstadt kaum schwieriger gestalten als am Samstagnachmittag im Heidelberger Sportzentrum Mitte. Mit der SG Heidelberg 2 ist das Topteam der Vorrunde Gastgeber, das mit 24 Pluspunkten und insgesamt nur 7 verlorenen Sätzen souverän an der Tabellenspitze steht.
Und diese erwarten zum Rückrundenauftakt das Team der Kraichgau-Jungs, die mit nur 5 Pluspunkten aktuell das Tabellenende zieren. Scheinbar für jeden interessierten Volleyball-Fan ein Unternehmen „David vs. Goliath“! 
Das Unterfangen „Jugend-forscht!“ das seitens der Sinsheim-Helmstadter Volleyball Herrenmannschaft zu Saisonbeginn ausgerufen wurde, scheint vor einer weiteren sehr, sehr hohen Hürde auf dem Weg zum Klassenerhalt zu stehen. Doch aktuell ist von Angst und Mutlosigkeit innerhalb des Teams wenig zu spüren, alle freuen sich darauf, dass es wieder losgeht und man ist voll Zuversicht, dass das mittlerweile erarbeitete Leistungsvermögen der jungen Talente im Blick auf die anstehenden Rückrundenspiele zu anderen Ergebnissen und Erfolgserlebnissen führen wird. Und, was gibt es Leichteres, als den Auftakt zur geplanten Aufholjagd gleich gegen den souveränen Klassenprimus zu bestreiten? Die Favoritenrolle ist klar verteilt und so kann man eigentlich nur positiv überraschen. Wichtig ist in diesem Spiel, dass man den Ende der Vorrunde gezeigten klaren Leistungsanstieg bestätigen und stabilisieren kann.

Auch wenn die Trainingsplanung durch die etwas unglücklich fallenden Feiertage in den Weihnachtsferien kompliziert war, so ist man bereits wieder recht gut im Rhythmus. Fast alle konnten in dieser Woche trainieren und so freut man sich sehr darauf, dass es endlich wieder losgeht!  Und alle hoffen darauf, dass sie auch in der Rückrunde weiterhin von so vielen engagierten Fans unterstützt werden.

Gemeinsamer Trainingsauftakt von H1 und H2 zum Start in die Rückrunde am 02. Januar 2026

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