VSG Helmstadt 1991 e.V.

Volleyball Spielgemeinschaft

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Doppeltes Comeback ??

Heimspieltag bei den Helmstadter Mixed-Volleyballer: am kommenden Sonntag (25.02.24) empfangen die VSGler ab 13.00 Uhr in der Helmstadter Schwarzbachhalle zwei Top-Mannschaften der Verbandsliga Nordbaden. Mit dem SSC Karlsruhe II und dem SC Baden-Baden stellen sich der aktuell Dritt- und Zweitplazierte der Tabelle im Kraichgau vor. In den Hinspielen konnten die Helmstadter zwar gegen beide Mannschaften jeweils einen Satz gewinnen, ob es diesmal mehr werden wird dürfte allerdings spannend werden. Der Kader auf den Spielertrainer Daniel Kirchner zurückgreifen kann ist gegenüber dem Saisonbeginn deutlich zusammengeschrumpft, so dass für die Aufstellung fast schon etwas Kreativität gefragt ist. Als sicher gilt, dass Außenangreiferin Hanna Lechner wieder auf die Mittelposition wechseln wird. Dies hat sich schon am letzten Spieltag mit Bravour gemacht und wurde sogar zurecht zur wertvollsten Spielerin (MVP) gewählt. Notwendig wird dies, da mit Matthias Haffelder nur noch einer der ursprünglich drei Mittelblocker zur Verfügung steht, da Heiko Römmele und Jörg Degen verletzungsbedingt ausfallen. Auch Haffelder plagt sich etwas mit Schulterproblemen herum, wird aber wohl einsatzfähig sein. Über kleinere Knieprobleme klagt derzeit auch Sonja Gürtler, die aber auf der Außenposition gesetzt ist. Eine am letzten Spieltag schon erfolgreich erprobte Variante wird wohl auch diesmal zum Einsatz kommen, so daß Libero Jochen Leinberger zumindest in einer Begegnung von der Libero- auf die Zuspielposition wechseln wird.

Erleben die VSG-Fans Libero Jochen Leinberger wieder im Zuspiel ??

Auf der Position es Spielgestalters haben die die Helmstadter jetzt auch wieder mehr Alternativen. Isabell Degen hat ihre Bänderverletzung auskuriert und kann wieder eingreifen. Auch Patti Kiermeier steht nach ihrer Babypause zumindest für einen Kurzeinsatz wieder zur Verfügung.

Doppeltes Comeback bei den Helmstadter Mixed-Volleyballern: Isabell Degen (links) und Patti Kiermeier wollen nach ihren Zwangspausen wieder für die VSG Helmstadt auf`s Spielfeld.

In den letzten Trainingseinheiten merkte man beiden aber noch die fehlende Spielpraxis an, so dass ein Einsatz über die volle Distanz bei diesem doppelten Comeback wohl noch etwas zu früh kommt. Ein sicher interessanter Spieltag, bei dem die VSGler auch mit nur noch drei verbliebenen Männern versuchen werden Paroli zu bieten, und es dann eben die Frauenpower richten muss.

Und noch einen hat`s erwischt….

Die verletzungsbedingten Ausfälle bei den Helmstadtern Mixed-Volleyballern nehmen kein Ende.

Auf solche Angriffe muss MIttelblocker Jörg Degen von den Helmstadter Mixed-Volleyballer vorerst verzichten: eine Knieverletzung zwingt ihn vorerst zum pausieren.

Jetzt hat es auch Mittelblocker Jörg Degen erwischt. Der erfahrene VSG-Angreifer plagt sich mit einer Entzündung im Knie herum, wo ihm auch ein Knorpelschaden und ein Knochenödem etwas zu schaffen macht. An Volleyball ist derzeit nicht zu denken, weshalb er erstmal eine Trainingspause eingelegt hat und die Saison für ihn damit beendet ist.

Damit fallen jetzt bei den Helmstadter Mixed-Volleyballern vier SpielerInnen mit längerfristigen Verletzungen aus, so dass Coach Daniel Kirchner gerade am schauen ist, wie er die letzten beiden Spieltage organisiert bekommt. Keinen Sinn macht deshalb auch die ursprünglich geplante Teilnahme am Verbandspokal, die man inzwischen leider schweren Herzens absagen musste. Die Chance die verbliebenen VSG-Cracks einmal live zu erleben gibt es am Sonntag den 25. Februar 2024, wenn die Helmstadter in der Schwarzbachhalle gegen den SSC Karlsruhe II und den SC Baden-Baden antreten.

Nächste Verletzung bei Mixed-Volleyballer

Nun hat es auch Aleksandra Palczewska-Soehn richtig heftig erwischt.

Auch Aleksandra Palczewska-Soehn von den Helmstadter Mixed Volleyballern fällt länger aus.

Die Zuspielerin der Helmstadter Mixed-Volleyballer war beim letzten Verbandsligaspiel in Karlsruhe-Jöhlingen verletzt ausgeschieden. Jetzt ist die Diagnose da: Riß des vorderen Kreuzbandes im linken Knie hieß die niederschmetternde Nachricht. Damit ist in diesem Jahr wohl an Volleyball nicht mehr zu denken und der Fokus ist, nach hoffentlich gut überstandener Operation, komplett auf die Reha zu legen.

H1 mit 3:0-Heimsieg gegen Blankenloch

Mit 3:0 (25:20; 28:26; 25: 14) konnten die Herren 1 im 11. Spiel den 6. Sieg feiern .

Mit 16 Punkten rangiert man derzeit auf Platz 4 einer sehr ausgeglichenen Tabelle.

Am kommenden Sonntag reist man somit mit breiter Brust zum Tabellenzweiten TG Tuttlingen, die man im Hinspiel mit 3:1 besiegen konnte.

Die Eichhörnchen der VSG

Die Mixed-Volleyballer der VSG Helmstadt machen es derzeit wie die Eichhörnchen und sammeln Punkt für Punkt für das große Ziel Klassenerhalt. Beim Spieltag am vergangenen Samstag in Karlsruhe-Jöhlingen gab für die beiden 2:3 Niederlagen immerhin schon mal zwei. Dabei hatte der Spieltag denkbar schlecht angefangen. War man schon mit nur noch acht Akteuren angereist, verletzte sich gleich im Auftaktsatz gegen den TV Bühl Zuspielerin Aleksandra Palczewska-Soehn am Knie und konnte nicht mehr mitwirken. Damit war der zu Saisonbeginn mit 14 Akteuren üppig bestückte Kader auf nur noch sieben SpielerInnen zusammengeschrumpft. Davon unbeeindruckt kamen die VSGler gut in die Partie, wehrten gegen Ende des ersten Durchgangs einen Satzball ab und sicherten sich den Auftaktsatz mit 26:24. Auch im zweiten Satz waren die Helmstadter gut dabei und wiesen die Bühler mit 25:21 in die Schranken. Die VSG und eine 2:0 Satzführung, da war doch was ?? Und tatsächlich, es lief jetzt nicht mehr ganz so rund bei den Helmstadtern und nach 13:25 und 15:25 und einem 2:2 Gleichstand musste der fünfte Satz über Sieg und Niederlage entscheiden. Hier gerieten die VSGler dann gleich mit 0:3 in Rückstand, konnten das nicht mehr ausgleichen und zogen am Ende ganz knapp mit 13:15 den kürzeren und mussten dem TV Bühl mit 2:3 den Sieg überlassen.

Zuspielerin Eugenia Stang beim Aufschlag

In der zweiten Partie des Tages entschieden sich die Helmstadter für eine taktische Umstellung, agierten erstmals in dieser Saison ohne Libero und Jochen Leinberger wechselte stattdessen auf die Zuspielposition. Diese Umstellung zeigte dann auch Wirkung, die VSGler gingen mit viel Wucht in die Partie und sicherten sich den ersten Durchgang über einen 14:8 und 20:14 Vorsprung deutlich mit 25:17. Auch im zweiten Satz lief das Spiel der Helmstadter rund, lieferten die VSGler vor allem in der Abwehr eine ganz starke Partie und lagen mit 17:13 und 21:16 aussichtsreich in Führung. Ein, zwei Unkonzentriertheiten zu viel auf Seite der VSG sorgten dann aber für den hauchdünnen 23:25 Verlust des Satzes. In Durchgang drei starteten die Helmstadter dann aber furios, über ein 11:2 gingen die Kraichgauer mit 19:9 in Führung und überrannten die Jöhlinger in eigener Halle mit 25:12 geradezu.

Angreiferin Sonja Gürtler mit starkem Lob gegen den TSV Jöhlingen

Im vierten Satz verpassten die VSGler dann ein wenig den Auftakt, lagen schnell mit drei Punkten in Rückstand, die sie nicht vermochten aufzuholen und es so nach einem 20:25 wiederum in den fünften Satz ging. Dieser verlief bis zum 6:8 aus Sicht der VSG noch ausgeglichen, ehe die Jöhlinger Punkt um Punkt davonzogen und mit 9:15 den Sack zumachten. Ein wenig trösten konnte die Helmstadter, dass sie am Ende sogar acht (!) Spielpunkte mehr für sich verbuchen konnten als der TSV Jöhlingen und auch in der Tabelle für diese 2:3 Niederlage einen weiteren Punkt auf der Habenseite verbucht bekommen. Damit springen die VSGler erst mal auf Platz fünf und können ganz gelassen schauen was die Konkurrenz derweil macht.

Der nächste Spieltag für die VSG Helmstadt steht erst am Sonntag den 25. Februar auf dem Programm. Dann geht es ab 14.00 Uhr gegen den Drittplazierten SSC Karlsruhe II und den Zweiten SC Baden-Baden. Zwei sicher spannende Begegnungen, die sich die VSG-Fans sicher nicht entgehen lassen werden.

VSG-Rehatruppe

Sie fiebern schon richtig wann sie endlich wieder richtig Volleyball spielen können. Patti Kiermeier nach ihrer Babypause und Heiko Römmele nach seinem Achilessehnenriß haben zumindest schon wieder mit leichten Übungen wieder angefangen. Mittelangreifer Heiko Römmele konnte inzwischen zumindest die Krücken beiseite legen, ob es aber noch zu einem Einsatz in dieser Saison kommt ist eher unwahrscheinlich. Da liegt der Fokus dann wohl eher darauf sich in der Sommerpause körperlich auf die nächste Runde in Schwung zu bringen. Spannender wird es da schon bei Zuspielerin Patti Kiermeier, bei der ein Einsatz noch in dieser Saison nicht ganz unmöglich scheint.

Volleyballortschaftsturnier Flinsbach

Seit mehr als 40 Jahren ein fester Bestandteil in der Zeit des Jahreswechsels: das Flinsbacher Volleyballortschaftsturnier. In der kleinen, engen Halle in Flinsbach wird dann mit viel Einsatz, nicht immer ganz sauberer Technik, gepritscht und gebaggert was das Zeug hält, und vor allem mit viel Spaß um jedem Punkt gekämpft. Diesmal ganz vorne dabei war das Team der „Red Bulkos“,

„Red Bulkos“, die Sieger des diesjährigen Flinsbacher Volleyball-Ortschaftsturnieres.

die sich im Endspiel

Die Endspielteilnehmer des diesjährigen Volleyball Ortschaftsturnieres;: Gomez-Club (links) und die Red Bulkos

gegen den „Gomez-Club“ durchsetzen konnten.

Voller Einsatz am Netz.

Auf Platz drei landete das Team „Graither Haisl“.

Carmen Straub bei der Pokalübergabe für die Sieger des Ortschaftsturniers.

Nächster Ausfall bei VSG-Volleyballern

Nächster Ausfall bei den Helmstadter Mixed-Volleyballern. Diesmal hat es Isabell Degen erwischt. Die Zuspielerin hat sich einen Bänderriss im rechten Fuß zugezogen und ist damit vorerst nicht einsatzfähig.

Da konnte sie noch lachen, doch nach ihrem Bänderriss fällt VSG-Volleyballerin Isabell Degen vorerst aus.

Dadurch spitzt sich die Personalmisere bei den VSGlern noch weiter zu. Ausgerechnet vor dem nächsten Spieltag am 13. Januar 2024 in Karlsruhe-Jöhlingen wird dadurch die Personaldecke nochmals dünner. Gerade hier gilt es gegen den Tabellenletzten TV Bühl alles in die Waagschale zu werfen, um den Abstand zu den Abstiegsplätzen auszubauen. In der zweiten Partie gegen den TSV Jöhlingen hat man dann die Gelegenheit es ein klein wenig besser zum machen als beim Hinspiel, das man mit 2:3 knapp verloren hatte.

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