VSG Helmstadt 1991 e.V.

Volleyball Spielgemeinschaft

Seite 11 von 45

VSG springt an die Tabellenspitze

Mit zwei deutlichen Siegen ist der ersten Mixed-Mannschaft der VSG Helmstadt der Sprung an die Tabellenspitze der Landesliga-Nord gelungen. Beim Spieltag in Reicholzheim ging es für die VSGler zunächst gegen die zweite Mannschaft der Taubertäler. Hier gingen die Helmstadter sehr aufgeweckt zu Werke und konnten den Auftaktsatz über einen 8:3 und 15:7 Vorsprung mit 25:12 deutlich für sich entscheiden. Völlig verschlafen auf Seiten der VSG dagegen der Beginn von Durchgang zwei. Nach Fehlern in allen Mannschaftsteilen lief man ständig einem Rückstand hinterher und konnte erst beim Stande von 21:21 erstmals den Gleichstand herstellen. Die letzten Punkte zum 25:22 Satzgewinn spielten die Helmstadter dann routiniert zu Ende. Davon wachgerüttelt gingen die VSGler im dritten Durchgang deutlich konzentrierter zu Werke und stellten mit einem mehr als deutlichen 25:6 (!) den 3:0 Sieg sicher.

Starker Doppelblock von Daniel Kirchner und Heiko Römmele

In der zweiten Partie des Tages gegen den vom Papier etwas stärker einzuschätzenden VfB Reicholzheim III starteten die VSGler souverän und sicherten sich den ersten Satz nach einem 12:3 Vorsprung klar mit 25:16. Ähnlicher Verlauf auch in Durchgang zwei, als die Helmstadter nach 10:3 und 18:13 Zwischenständen als 25:17 Sieger vom Feld gingen. Im dritten Satz ging dann die Souveränität auf Seiten der Kraichgauer etwas verloren. Man war nicht mehr so klar in seinen Aktionen, kassierte zu viele leichte Punkte und lief über ein 10:14 bis zum 19:20 einem Rückstand hinterher. Aber gerade gegen Ende des Durchgangs präsentierte sich die Mixed der VSG als starke Einheit, zeigte ihre Stärken wenn es drauf ankommt und stellte mit einem knappen 25:23 den klaren 3:0 Sieg sicher. Mit diesen beiden deutlichen Siegen schließen die Helmstadter nach Punkten zum bisherigen Spitzenreiter auf und liegen aufgrund der mehr absolvierten Spiele erst mal auf Platz eins der Tabelle. Die endgültige Platzierung entscheidet sich dann am letzten Spieltag der Saison. Den bestreiten die VSGler am Samstag den 29. März in der Helmstadter Schwarzbachhalle. Ab ca. 16.00 Uhr heißen die Gegner dann Heidelberger TV und VfB Reicholzheim II.

Die erste Mixed-Mannschaft der VSG Helmstadt, neuer Spitzenreiter der Volleyball Landesliga-Nord.Von links: Britta Wagner, Matthias Haffelder, Jochen Leinberger,Sonja Gürtler, Jörg Pospisil, Patti Kiermeier, Eugenia Stang, Heiko Römmele und Daniel Kirchner.

Mixed I 2x gegen Reicholzheim

Gleich zweimal geht es für die erste Mixed-Mannschaft der Helmstadter Volleyballer am kommenden Samstag den 22. Februar gegen den VfB Reicholzheim. Auf Wunsch der Reicholzheimer wurde der Spielbeginn in der kleinen Festhalle auf 13.00 Uhr vorverlegt. Im ersten Match des Tages treffen die Kraichgauer auf die zweite Mannschaft des VfB. Diese hatte in dieser Saison etwas Probleme in die Gänge zu kommen und lag lange auf dem letzten Tabellenplatz. Mit sieben Punkten an den letzten Spieltagen ist man aber jetzt drei Plätze nach vorne gerückt und steht mittlerweile auf einem Nichtabstiegsplatz. Die Helmstadter sind also gewarnt, ob dieser Aufwärtstrend weiter anhält. Die dritte Mannschaft haben die VSGler in dieser Saison schon kennengelernt. Im Hinspiel gab es dabei einen glatten 3:0 Erfolg der Helmstadter. Einen solchen wollen die VSGler auch in Reicholzheim wiederholen und ihren zweiten Tabellenplatz untermauern. Wieder mit dabei ist Außenangreiferin Sonja Gürtler, die ihre Erkältung auskuriert hat und jetzt wieder voll angreifen will. Beste Voraussetzung also, dass die weite Fahrt nahe der bayrischen Grenze von Erfolg gekrönt sein wird.

Mixed auf Vizemeisterkurs

Mit zwei klaren 3:0 Erfolgen hat die erste Mixed-Mannschaft der VSG Helmstadt Kurs auf die Vizemeisterschaft in der Volleyball-Landesliga Nord genommen. Die erste Partie gegen den Drittplazierten TV Horrenberg-Balzfeld geriet dabei phasenweise zu einer regelrechten Machtdemonstration der auf dem zweiten Tabellenplatz rangierenden VSGler. Zu keinem Zeitpunkt ließen die Helmstadter die Gäste auch nur ansatzweise ins Spiel kommen und setzen den TV schon mit ihren Angaben so unter Druck, dass kein gefährliches Angriffsspiel des TV zustande kam. Allen voran Spielertrainer Daniel Kirchner machte mit seinen plazierten Sprungangaben Punkt um Punkt und sorgte mit einem letzten direkten Servicewinner für das I-Tüpfelchen auf den glatten 3:0 (25:14, 25:13, 25;17) Erfolg.

Im zweiten Spiel gegen die TSG Lützelsachsen machte man zunächst genau da weiter, war klar überlegen und lag man nach 25:9 und 25:13 mit 2:0 Sätzen in Führung. Zu Beginn des dritten Durchgangs dann ein kompletter Bruch im Spiel der VSG. Nichts ging mehr und über ein 0:6 lag man schon fast aussichtslos mit 8:16 in Rückstand. Doch die Helmstadter gaben nicht auf, agierten wieder zielstrebiger, kämpften sich noch einmal heran und hatten beim Stande von 20:20 erstmals den Ausgleich geschafft. Bei einer 24:20 Führung schien dann alles klar, ehe es noch einmal spannend wurde. Nachdem drei Matchbälle ungenutzt blieben, war es schließlich Mittelangreifer Heiko Römmele vorbehalten, mit einem Diagonalangriff den letzten Punkt zum 25:23 zu machen. Mit diesen beiden glatten Erfolgen haben die Helmstadter ihren zweiten Tabllenplatz erst einmal gefestigt und wollen diesen an den letzten beiden noch ausstehenden Spieltagen nicht mehr hergeben. Am 22. Februar steht dann die weiteste Reise der diesjährigen Saison auf dem Spielplan. Einen Tag vor der Bundestagswahl geht es für die VSGler nach Reicholzheim unweit der bayrischen Grenze. In der kleinen stimmungsvollen Halle des VfB Reicholzheim geht es ab 14.00 Uhr zunächst gegen VfB Reicholzheim II und ab ca. 17.30 Uhr gegen die dritte Mannschaft der Reicholzheimer.

1:3 im Spitzenspiel unterlegen

Zunächst den Start verschlafen und dann aber nicht mehr nachgelassen, so könnte man das Spiel der Helmstadter Mixed-Volleyballer gegen den AVC St. Leon-Rot zusammenfassen. Durch viele Eigenfehler zu Beginn der Begegnung waren die VSGler zunächst mit 3:8 in Rückstand geraten, ehe man bei einer 19:16 Führung dann wieder in der Spur war und den ersten Satz mit 25:17 für sich entschied. Nach einem 16:8 Vorsprung in Durchgang zwei ließen sich die Helmstadter auch von einer kleinen Schwächephase zu Ende des Satzes nicht aus der Ruhe bringen und behielten mit 25:18 die Oberhand. Im dritten Satz machte sich dann auf Seiten der St. Leoner schon fast Resignation breit, als nach 18 (!!) Aufschlägen in Folge von Heiko Römmele der 3:0 Erfolg mit einem 25:4 (!!) Satzgewinn eingetütet war.

Dass es in der zweiten Begegnung des Tages gegen den derzeitigen Spitzenreiter VSG Rhein-Neckar etwas mehr Widerstand geben würde war den derzeit Zweitplazierten Helmstadtern durchaus bewusst. Entsprechend motiviert gingen die VSGler dann auch in die Partie und erarbeiteten sich mit einer überragenden Abwehrleistung den 25:16 Gewinn des ersten Satzes. Danach ging auf Seiten der VSG allerdings der Faden etwas verloren, man leistete sich zu viele Eigenfehler und sah sich nach einem 12:25 und 18:25 in den folgenden Sätzen einem 1:2 Satzrückstand gegenüber. Etwas spannender wurde es dann in Durchgang vier, als die Helmstadter zunächst von Beginn an etwas konzentrierter zu Werke gingen. Jedoch leistete man sich am Ende bei den entscheidenden Punkten immer den einen Fehler zu viel und zogen am Ende knapp mit 23:25 den Kürzeren. Mit dieser 1:3 Niederlage ist wohl im Kampf um die Meisterschaft eine kleine Vorentscheidung gefallen. Ob die VSGler sich zumindest die Vizemeisterschaft sichern können, könnte sich eventuell schon am nächsten Sonntag (2.2.25) entscheiden. Dann treten die Helmstadter ab 13.00 Uhr in der heimischen Schwarzbachhalle gegen den TV Horrenberg-Balzfeld an. Diese rangieren derzeit in der Tabelle einen Platz hinter den VSGlern auf Platz drei und schicken sich derzeit an, an den Helmstadtern vorbeizuziehen. In der zweiten Begegnung des Tages geht es dann gegen die TSG Lützelsachsen von der Bergstraße. In den beiden Begegnungen werden die VSGler auf die Unterstützung von Außenangreiferin Sonja Gürtler verzichten müssen, die leider beruflich bedingt passen muss.

H1 trotzt Tabellenführer TV Bühl 2 einen Punkt ab

Die Herren 1 der Spielgemeinschaft aus Helmstadt und Sinsheim musste sich am vergangenen Sonntag vor toller Kulisse in einem spannenden, kampfbetonten und knappen Spiel mit 2:3 (27:25; 21:25; 25:16; 21:25; 10:15) dem Tabellenführer aus Bühl geschlagen geben. Zum MVP auf Seiten der SG Sinsheim/Helmstadt wurde Tobias Bechtel gewählt.

Froh über einen Punktgewinn gegen Spitzenreiter TV Bühl 2, aber dennoch enttäuscht, ob der vielen vergebenen Chancen.

Bereits am nächsten Sonntag bietet sich dem Team von Cheftrainer Rudi Sonnenbichler die nächste Chance auf einen Heimsieg. Um 14 Uhr trifft man in der Sinsheimer Realschulhalle auf das Tabellenschlusslicht aus Weil am Rhein. Dann soll endlich die Niederlagenserie gestoppt und den zahlreichen Zuschauern und Unterstützern ein Heimsieg geschenkt werden.

Die MVPs des Spiels: TV Bühl 2: Tim Weber – SG Sinsheim/Helmstadt: Tobias Bechtel

Spitzenspiel in Edingen

Das neue Jahr beginnt für die Volleyballer der ersten Mixed-Mannschaft der VSG Helmstadt gleich mit einem Spitzenspiel. Am kommenden Samstag (25.01.25) geht es ab 14.00 Uhr in der Werner-Herold-Halle in Edingen zunächst gegen den Drittlettzen AVC St. Leon-Rot und daran anschließend gegen den aktuellen Spitzenreiter VSG Rhein-Neckar. Das Hinspiel konnten die Helmstadter, aktuell auf Rang zwei im Klassement, in einem begeisternden Match mit 3:2 für sich entscheiden. Aktuell haben die VSGler bei der gleichen Anzahl von Siegen drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Es könnte also schon eine kleine Vorentscheidung in der Meisterschaft fallen. Die aktuelle Form spricht aber für die Helmstadter. In einem Trainingsspiel gegen den VBC Östringen, derzeit Drittplazierter der Volleyball-Landesliga Süd, behielten die VSGler souverän mit 3:1 die Oberhand. Können die Kraichgauer auch am Samstag diese Leistung abrufen, so ist Spielertrainer Daniel Kirchner zuversichtlich für das Landesligagipfeltreffen.

Volle Konzentration für das Spitzenspiel in der Landesliga Nord: Zuspielerin Eugenia Stang von der ersten Mixed-Mannschaft der VSG Helmstadt. Im Hintergrund Libero Jochen Leinberger und Außenangreiferin Sonja Gürtler.

H1: „Wir wollen gegen Bühl den Bock umstoßen!“

Topspiel der SG Sinsheim/Helmstadt gegen den Spitzenreiter der Volleyball-Oberliga Baden

„Mit 2:1 Sätzen geführt, aber dann noch mit 2:3 Sätzen in Bühl denkbar knapp verloren!“ – so stand es zum Hinrundenstart im Spielbericht der Volleyball-Spielgemeinschaft Sinsheim/Helmstadt.  
Zu Beginn der Rückrunde in der Oberliga Baden aktuell jedoch ein etwas anderes Bild. Der TV Bühl 2 thront mit 22 Pluspunkten nach 10 Spielen unangefochten an der Tabellenspitze während die Kraichgauer nach 4 Niederlagen in Folge mit 14 Punkten auf Platz 5 der Tabelle zurückgefallen sind.
Am Sonntagnachmittag, um 14.00 Uhr, ist die Reserve der 2.Bundesliga nun zu Gast in der Realschulhalle Sinsheim. Auf den ersten Blick ein scheinbar ungleicher Kampf zwischen dem souveränen Spitzenreiter aus dem Schwarzwald und dem Gastgeber,  der seit Wochen von krankheits- bzw. berufsbedingten Spielerausfällen gebeutelt ist. Doch davon will man seitens des Trainer- und Betreuerstabs nichts mehr hören. „Wir haben seit Saisonbeginn viele junge Talente mit ins Training einbezogen – und schon langsam muss jeder Ausfall leistungsmäßig kompensiert werden können, auch wenn´s dabei immer wieder kleine Einbrüche gibt!“ – so Cheftrainer Rudi Sonnenbichler. „Außerdem scheint es zumindest auf dem Papier so, als ob wir bei diesem Spiel personell wieder recht gut dastehen! Außenangreifer Tobi Bechtel hat keine Dienstvepflichtung, er kann spielen – und auch der Langzeitverletzte Außen-Annahmespieler Pascal Walter wird sich zumindest wieder auf den Spielberichtsbogen eintragen lassen!“, – erklärt er mit einem leichten Lächeln.
 Inwiefern dieser seine ersten Bälle gegen die Favoriten aus Bühl spielen wird, und ob Capitano Lukas Hermann, der im Montagtraining umgeknickt ist, sich voll einsatzbereit meldet, ist mittlerweile nicht mehr zentrales, d.h. leistungsminderndes Thema. Das gesamte Team hat sich klar erklärt und entschieden, als Einheit allen Widrigkeiten positiv entgegenzuwirken, auch wenn diese Personalprobleme in den letzten Wochen etwas extrem waren!

Aus diesem Grund hofft die Mannschaft auch, dass sich nicht nur ihr großes Engagement im Training endlich mal wieder auszahlt, sondern dass sie auch seitens der Zuschauer wieder die große Unterstützung erfahren, wie sie es in der Hinrunde erlebt haben! „Wir wollen endlich den Bock umstoßen!“ – so der einhellige Tenor der gesamten Mannschaft!

Ein ganzer Tag voll Pritschen, Baggern und Schmettern

Gemeinsam geht`s besser beim Flinsbacher Volleyballortschaftsturnier

Die letzten Kisten sind aufgeräumt, die Sporthalle wieder geputzt und alle Helfer sind froh, dass mal wieder alles reibungslos geklappt hat. Daniel Kirchner, erster Vorsitzender der VSG Helmstadt, resümiert erschöpft: „Keiner
hat sich verletzt und alle Mannschaften waren zufrieden. Besser geht’s nicht“. Am Tag zuvor stand das 44. Volleyball Ortschaftsturnier der VSG Helmstadt auf dem Programm. Jedes Jahr findet am Samstag zwischen Weihnachten und Neujahr das Traditionelle Volleyball- Grümpelturnier in der Flinsbacher Sporthalle statt. In diesemJahr war das Turnier, wie so oft, bis auf den letzten Startplatz gefüllt. Neben Traditionsmannschaften wie „Greuther Haisl“ oder „Die wilden Looos“, welche schon seit Jahren als ortsansässige Mannschaften treue Turnierteilnehmer sind, fanden dieses Jahr auch einige neue Mannschaften aus Adersbach und Schwarzach den Weg nach Flinsbach.
Pünktlich um 10.00 Uhr startete die erste Partie eines langen Volleyballtages. Es wurde gepritscht, gebaggert und geschmettert und zwischendurch stärkten sich die Mannschaften und die Zuschauer an selbstgekochten Leckereien aus der Küche oder der Bar. Die Sonne war mittlerweile untergegangen und in der Flinsbacher Halle schimmerte das Neonlicht. Nach insgesamt 41 gespielten
Partien und einer Gesamtspielzeit von fast 10 Stunden wurde gegen 21 Uhr das Finalspiel vom Vorsitzenden Daniel Kirchner angepfiffen. Bereits sichtlich gezeichnet von einem harten Tag schenkten sich die beiden Finalteams „Red Bulkos“ und „Team 1“, keinen Punkt. In einem knappen Tiebreak setzten sich die „Red Bulkos“ durch und holten sich schließlich den heiß begehrten
Wanderpokal.

Was macht es eigentlich aus, dass man sich so kurz nach Weihnachten freiwillig für ein Volleyballturnier anmeldet? So ganz sind sich die Verantwortlichen der VSG bei dieser Frage nicht einig. Gelegentlich wurde intern diskutiert, das Turnier
doch zu einem anderen Zeitpunkt oder in einer anderen Sporthalle stattfinden zu lassen. Die Flinsbacher Halle ist klein und eng, die Zuschauer sitzen direkt am Feldrand und gelegentlich landet der Ball auch mal in einem Teller
Currywurst. Sogar ein extra kleines Spezialnetz hat sich die VSG vor einigen Jahren anfertigen lassen, welches in die schmale Halle passt. Auf der Bühne findet man kaum einen Platz, um seine Sportsachen abzulegen. Es ist laut, der Jubel der Fans hallt von den Betonwänden der Halle zurück und zuweilen läuft auch ein Kleinkind mitten im Ballwechsel auf das Spielfeld.

Voller Einsatz bei allen Beteiligten in der engen Flinsbacher Halle


Vielleicht ist es aber genau das, was dieses Turnier einmalig macht. „Das Konzept unseres Ortschaftsturnieres hat auch was mit Tradition zu tun, die offensichtlich seit über 44 Jahren funktioniert, warum sollte man da etwas grundlegend ändern? Das Ortschaftsturnier ist Teil unserer Geschichte der VSG“, fasst Julian Emmerich, 2.Vorsitzender der VSG Helmstadt, zusammen. Im Flinsbacher Ortschafturnier liegt die Wiege des HelmstadterVolleyballsports. Hier trafen sich bereits vor der Vereinsgründung der VSG sportbegeisterte Einwohner zum sportlichen Schlagabtausch, bevor im Jahr 1991 hieraus der eigenständige Sportverein VSG Helmstadt e.V. hervorging. Noch heute engagieren sich einige der Gründungsmitglieder als tatkräftige Helfer bei „Ihrem“ Ortschafsturnier. Was ist der Lohn für alle Mühen der Vorstandschaft und der vielen freiwilligen Helfer, die drei Tage lang gerackert haben, um in der kleinen Flinsbacher Sporthalle Vereinsgeschichte aufleben zu lassen: Es sind nicht nur die Euros, die Kassiererin Renate Fieger nach solch einem Wochenende gerne zählt, sondern auch die zahlreichen Dankesnachrichten, die auch dieses Jahr wieder von den Turnierteilnehmern an alle Verantwortlichen gesendet wurden und bezeugen, dass auch nach 44 Jahren noch ganz viel richtig gemacht wurde.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »