VSG Helmstadt 1991 e.V.

Volleyball Spielgemeinschaft

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H2 zementiert Tabellenspitze

Mit zwei überzeugenden Heimsiegen gegen den Ladenburger SV (3:1) und die TG Sandhausen (3:0) festigt die SG Sinsheim/Helmstadt 2 die Tabellenführung in der Bezirksliga. Dank eines kleinen Ausrutschers der Konkurrenz thront man nun mit 7 Punkten Vorsprung auf die VSG Mannheim 4 an der Tabellenspitze.

Die nächste Herausforderung wartet am 01. März mit dem Bezirkspokalfinale gegen die SG Heidelberg auf das Team von Trainer Jonas Paar und Michael Rossel. Trotz der kompfortablen Ausgangslage wird man sich bis dahin weiter steigern (müssen).

Tabellenspitze trotz Personalnotstand


Personalnotstand bei den Helmstadter Mixed-Volleyballern. Am Freitag Abend vor dem Spieltag in Reicholzheim war die erste Mixed-Mannschaft der VSG Helmstadt aufgrund eines weiteren Ausfalls faktisch spielunfähig. Kurzfristig konnte dann Isabell Degen reaktiviert werden, so dass man mit gerade noch sieben Akteuren die weite Reise in Richtung des Wertheimer Vorortesantreten konnte.


Freute sich über ihren gelungenen „Aushilfsjob“ beim Spieltag in Reicholzheim : Isabell Degen von den Helmstadter Mixed-Volleyballern

In der ersten Partie gegen den VfB Reicholzheim II fanden die VSGler aber gut ins Spiel, verbuchten gleich einen Angriffspunkt von Isabell Degen und lagen zunächst klar mit 20:12 in Führung. Danach ließ man die Gastgeber aber noch einmal herankommen, konnte die ersten eigenen Satzbälle nicht nutzen und erst nach der Abwehr eines gegnerischen Satzballes gelang es den Durchgang hauchdünn mit 27:25 für sich entscheiden. In der Folge blieben die Helmstadter aber durchgehend hochkonzentriert und konnten nach 25:9 und 25:12 in den Sätzen letztendlich einen deutlichen 3:0 Erfolg feiern.
In der zweiten Begegnung des Tages gegen den VfB Reicholzheim III waren die Helmstadter dann gleich hellwach und entschieden die ersten beiden Sätze mit 25:15 und 25:18 klar für sich. Im dritten Durchgang schafften die VSGler dann nicht mehr ihre Angriffe konsequent zu Ende zu spielen, während die Reicholzheimer ein ums andere Mal mit einer starken Feldabwehr glänzten.
Logische Konsequenz war dann der 15:25 Satzverlust der Helmstadter.
Daran anschließend agierten die VSGler dann wieder etwas zielstrebiger, legten bis zum 21:11 einen kleinen Zwischenspurt hin und stellten mit 25:13 überlegen den 3:1 Sieg sicher. Mit diesen beiden Siegen konnte die VSG Helmstadt die volle Punktzahl an diesem Spieltag verbuchen und hat wieder die Tabellenspitze übernommen. Diese zu verteidigen gilt es schon am kommenden Samstag den 7. Februar wenn die Helmstadter Mixed-Volleyballer in St. Leon zu Gast sind. Ab 14.00 Uhr geht es dann zunächst gegen den TV Horrenberg-Balzfeld und anschließend gegen den gastgebenden AVC St. Leon-Rot.


Die erste Mixed-Mannschaft der Helmstadter Volleyballer feiert die Rückeroberung der Tabellenspitze. Hinten von links: Matthias Haffelder, Jochen Leinberger und Mona Wagner. Vorne von links: Daniel Kirchner, Isabell Degen, Heiko Römmele und Eugenia Stang.

H1: Punkte müssen her!

SG Si/He –Volleyballer wollen mehr

(rso) Das Heimspiel vergangenen Sonntag gegen den USC Freiburg in der Volleyball-Oberliga Baden war vor allem für die aufstrebenden Jungtalente der SG Sinsheim/Helmstadt eine sehr einschneidende aber auch lehrreiche Begegnung. Wie ein Formel 1-Bolide beim  Rundrennen, so fegten sie 2 Sätze lang, in allen Elementen zwingend überlegen, über das Team aus dem Breisgau hinweg, die scheinbar mit einem untermotorisierten Fahrzeug an den Start gegangen waren. Nur noch eine Runde, so glaubte auch der Großteil der Zuschauer in der Sinsheimer Realschulhalle nach dem 25:8 -Kantersieg im 2.Satz und dann würde die Zielflagge unerwartet zeitig geschwenkt werden.

Weit gefehlt, der Boxenstopp vor der 3.Runde veränderte das Rennen! Hatten die Freiburger das Auto getauscht, haben sich die Gastgeber im Gefühl des sicheren Sieges verschaltet? – Was auch immer, es war Sand im Getriebe und die zuvor so zuverlässige Maschine kam ins Stottern. Es war dem ausgeglichenen Spielerkader und dem intensiven Anfeuern der Zuschauer zu verdanken, dass das Rennen um die Punkte nicht mit einem Total-Crash endete, sondern das Spiel auf der Zielgerade im 5.Satz noch äußerst knapp und umkämpft gewonnen werden konnte. Letztendlich musste man seitens der SG-ler froh sein, sich zumindest noch 2 Pluspunkte auf dem Konto gutschreiben zu können.

„Aus manchen Erlebnissen, die oft unerwartet zum Horrorerlebnis mutieren, kommt man stabiler raus, wenn man die richtigen Lehren daraus zieht! Wir haben versucht, die Ursachen und Beweggründe für das in dieser Form etwas unerklärlich Zustandekommen dieser prekären Situation zu analysieren und ich bin mir sicher, es hilft uns, noch stabiler beim Kampf um die Punkte  zu bestehen!“, so das Resumee von Cheftrainer Rudi Sonnenbichler.

Und das wird bereits am Samstagnachmittag bitter nötig sein, denn da trifft man um 15.00 Uhr im Heidelberger Sportzentrum Mitte  auf die SG Heidelberg 3, dem unmittelbaren Tabellennachbarn. Beide Teams wissen um die Tabellensituation, beide Teams sind sich bewusst, dass nur der Sieger den Anschluss in Richtung Nicht-Abstiegsplätze halten kann. Für Dramatik ist also gesorgt und man darf gespannt sein, ob das Projekt „Jugend forscht!“ schon langsam zum Projekt „Jugend punktet!“ wird. Die Leistungskurve ist in den letzten Wochen eigentlich recht stabil nach oben gegangen, und die Verantwortlichen hoffen, dass alle in und um das Team die richtigen Lehren gezogen haben.

H1: Viele Momentaufnahmen und ein Fotofinish

Nach fulminantem Start zittert sich Volleyball-Oberligist SG Sinsheim/Helmstadt zu einem 3:2-Heimerfolg gegen den USC Freiburg

Bericht von Eric Schmidt / Bilder von Falko Böhme

Sinsheim/Helmstadt-Bargen. Als Universal-Spieler ist Falko Böhme universell einsetzbar. Am Sonntag, im Heimspiel gegen den USC Freiburg, brachte der Zwei-Meter-Mann der SG Sinsheim/Helmstadt seine vielfältigen Fähigkeiten aber nicht auf, sondern neben dem Feld zur Geltung. Die Kamera in der Hand, fotografierte er seine Teamkollegen aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Wie – klick, klick, klick – Mika Bialas und Henrik Schnetzer zum Block hochstiegen. Wie es – klick, klick, klick – Benjamin Himmel mit einem Schmetterball krachen ließ. Und wie – klick, klick, klick – Finnian Ohr und Kapitän Noah Horn ihren nächsten Punkt bejubelten.

Falko Böhme war begeistert:
„Man kann den Jungs dabei zuschauen, wie sie immer besser werden.“

Ja, Knipser Falko Böhme machte viele schöne Momentaufnahmen beim Schlagabtausch in der Sinsheimer Realschulhalle, allerdings gab es auch nicht so fotogene Szenen. Am Ende musste die SG trotz ihres fulminanten Starts froh sein, überhaupt gewonnen zu haben. Mit Ach und Krach, mit 3:2 (25:14, 25:8, 15:25, 23:25, 15:12), brachte der Volleyball-Oberligist aus dem Kraichgau gegen den Rivalen aus dem Breisgau seinen dritten Saisonsieg unter Dach und Fach.

Wie ein Orkan

Der Lohn der Mühen: Statt Letzter ist die Mannschaft von Cheftrainer Rudi Sonnenbichler nun Vorletzter in der Tabelle, die Rote Laterne konnte an den TV Bühl 2 weitergereicht werden.

Trotz der zwei Zähler fürs Punktekonto ließ sich niemand zu großen Jubelstürmen hinreißen. Kaum war das 110-Minuten-Match vorbei, nahm sich Sonnenbichler seine Mannschaft zur Brust. Der 78-Jährige war sauer, dass sein Team eine 2:0-Satzführung leichtfertig verspielt hatte.

„Wir hatten heute die Chance auf drei Punkte. Wir waren so überlegen, und dann nehmen wir uns selbst die Butter vom Brot. Wie kann man die drei Punkte nur so herschenken“, übte der Trainerroutinier Kritik und betonte: „Ich kann nicht alles entschuldigen.“

Die Spieler konnten den Missmut ihres Coaches verstehen. „So wie wir angefangen haben, wäre ein 3:0 drin gewesen“, sagte der als „MVP“ ausgezeichnete Benjamin Himmel.

Was war das für ein Start. Die jungen Wilden der SG begannen furios und fegten wie ein Orkan über den USC Freiburg hinweg. Der Angriff donnerte die Bälle als Kanonenkugeln ins Feld, der Block bildete eine Mauer aus Beton, auch das Passspiel stimmte.

„Wir haben so gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben“, stellte Rudi Sonnenbichler fest. Seine Starting-Six mit einem Durchschnittsalter von 18,5 Jahren stürmte von 4:4 auf 11:4 und von 12:6 auf 22:12 davon. Noch beeindruckender der zweite Satz: 7:0, 11:3, 18:4 – im Schnelldurchgang zum 25:8.

Wer auf der Tribüne saß, wunderte sich: Spielt so ein Kellerkind?

„Wenn man die Jungs so spielen sieht, denkt man, sie sind Regionalliga. Sie können in der Oberliga jeden schlagen. Wenn sie aber nur fünf bis zehn Prozent nachlassen, schleichen sich die Fehler ein“, weiß Sonnenbichler.

Dieses andere Gesicht zeigte die SG im dritten und vierten Satz. Verunsicherung machte sich breit. Der dritte Satz ging klar verloren, im vierten lief man lange einem Rückstand hinterher und scheiterte knapp mit 23:25.

Auch im Tiebreak sah es zunächst nicht gut aus. Beim Stand von 6:10 lag die SG zurück. Mit dem Mut der Verzweiflung riss das Team das Ruder herum, glich zum 11:11 aus und machte mit dem 15:12 alles klar.

„Bei mir kam das Gefühl auf: Das kann jetzt nicht sein, dass wir verlieren. Es muss funktionieren“, erklärte Benjamin Himmel den Schlussspurt.

Erst 2:0, dann 2:2, am Ende 3:2. Für Sonnenbichler war das Spiel eine Kurzzusammenfassung der gesamten Saison – mit allen Höhen und Tiefen.

Was fehlt dem jungen Team noch? „Ein Häuptling“, antwortet der Coach. Auch die Psyche spiele eine Rolle. „Kopfsache“, bestätigt Himmel. „Wir müssen lernen, stabiler zu werden. Den Klassenerhalt können wir schaffen.“

Klar ist aber: Es dürfte eng werden. Bei zwei Absteigern muss die SG SiHe als Tabellenneunter noch mindestens einen Platz gutmachen und die SG Heidelberg 3 überholen – der nächste Gegner.

So schön Momentaufnahmen auch sind: Am Ende der Saison zählt das Gesamtbild.
Und Schnappschussmann Falko Böhme stellt sich auf ein weiteres Fotofinish ein.

H2 müht sich in Oberhausen zum Sieg

Am frühen Sonntagmorgen traf sich die SG Sinsheim/Helmstadt um 8:10 Uhr zur Abfahrt in Sinsheim. Bei frostigen Temperaturen und noch müden Augen ging es nach Oberhausen, wo uns zunächst eine verschlossene Halle erwartete. In der Kälte warteten wir bis 9:40 Uhr schließlich die Gastgeber erschienen. Das Warm-up musste dadurch etwas kürzer ausfallen als geplant. Zusätzlich ließ das Schiedsgericht aus Mannheim auf sich warten, wodurch sich das Einschlagen verzögerte und der Spielbeginn auf 11:15 Uhr verschoben wurde. Trotz der suboptimalen Vorbereitung, zeigte die SG von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Der erste Satz ging souverän mit 25:17 an Sinsheim/Helmstadt. Der zweiten Satz wurde nach engem Spielverlauf mit 22:25 abgegeben. Davon unbeeindruckt sicherte sich die SG den dritten Satz mit 25:21. Im vierten Satz wurde schnell eine deutliche Führung herausgearbeitet, jedoch kippte das Momentum, und die Gastgeber kämpften sich wieder heran. Am Ende wurde der Satz mit 25:23 doch noch knapp gewonnen. Mit dem 3:1-Erfolg nimmt die SG Sinsheim/Helmstadt, trotz durchwachsener Leistung, die vollen drei Punkte mit nach Hause.

Da sich Verfolger VSG Mannheim 4 im Anschluss gegen den TV Oberhausen ebenfalls schwer tat und sich mit der 2:3-Nieserlage sogar einen Ausrutscher leistete, grüßt die SG nun mit drei Zählern Vosprung bei einem Spiel weniger von der Tabellenspitze. Am kommenden Sonntag, den 01.02.2026 empfängt man zuhause in der Schwarzbachhalle Helmstadt den Ladenburger SV sowie die TG Sandhausen. Dann soll die Tabellenführung ausgebaut werden.

Doppelpack in Reicholzheim


Tabellenführung futsch. Ganz ohne eigenes Zutun hat die erste Mixed-Mannschaft der Helmstadter Volleyballer am letzten Wochenende ihre Spitzenposition eingebüßt und ist auf den zweiten Tabellenplatz zurückgefallen. Durch einen makellosen Spieltag ist die VSG Rhein-Neckar aus Edingen-Neckarhausen aufgrund der mehr absolvierten Spiele an den Helmstadtern vorbeigezogen und liegt jetzt mit drei Punkten Vorsprung auf dem Platz an der Sonne. Doch die VSGler haben schon am kommenden Samstag den 31. Januar 2026 die Chance wieder vorbeizuziehen. Ab 14.00 Uhr ist man in Reicholzheim zu Gast und trifft dort auf den VfB Reicholzheim II und III. Im ersten Spiel trifft man mit dem VfB Reicholzheim II auf den aktuell Tabellenletzten, der jeder Punkt braucht um von dort unten wieder weg zu kommen. Deutlich besser in Fahrt ist dagegen der VfB Reicholzheim III, der lange auf dem zweiten Tabellenplatz war und momentan auf Platz vier rangiert. Ein spannender Spieltag also für die VSG beim Doppelpack in Reicholzheim.


Heiko Römmel, Mittelangreifer der Helmstadter Mixed-Volleyballer freut sich auf den Doppelspieltag in Reicholzheim

Herren 1 unterstützen Partner Reha-Med Sinsheim

Gerne sind wir der Einladung unseres Gesundheitspartners Reha-Med Sinsheim in die Dr.-Sieber-Halle gefolgt und haben am Donnerstag, den 15.01., einen spannenden Expertenvortrag zum Thema Disziplin, innere Stärke und Mut begleitet. Referent Marc Gassert, auch bekannt als „der blonde Shaolin“, begeisterte das Publikum mit seinem kurzweiligen Vortrag unter dem Titel Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten.

Wie es sich für eine starke Partnerschaft gehört, unterstützte unsere Mannschaft das Gesundheitszentrum Reha-Med Sinsheim tatkräftig bei der Durchführung der Veranstaltung – insbesondere bei der Bewirtung und dem Catering der Gäste. Wir freuen uns, unseren Partner auf diese Weise unterstützen zu können und blicken auf einen spannenden und lehrreichen Abend zurück.

U20m: Buben der SG SiHe springen auf Platz 2 in Nordbaden

Am 3. Spieltag der Verbandsliga U20 der Nordbadischen Volleyballjugend zeigte die SG Sinsheim/Helmstadt eine starke Leistung und sicherte sich einen wichtigen zweiten Platz. Damit bleibt der Traum von der Teilnahme an der Süddeutschen Meisterschaft weiterhin lebendig.

In der Vorrunde trafen die Kraichgauer zunächst auf den Rastatter TV sowie auf die Baden Volleys SSC Karlsruhe, den Bundesliga-Nachwuchs aus der Fächerstadt. Gegen den Rastatter TV ließ die SG SiHe von Beginn an keine Zweifel aufkommen. Mit druckvollem Spiel in allen Elementen dominierte man die Partie klar und gewann souverän mit 2:0 (25:10; 25:13).

Im abschließenden Gruppenspiel wartete mit dem SSC Karlsruhe ein Gegner auf Augenhöhe. In den bisherigen Duellen an den ersten beiden Spieltagen hatte sich die SG Sinsheim/Helmstadt jeweils knapp geschlagen geben müssen – oft fehlte das letzte Quäntchen Durchschlagskraft. Doch an diesem Tag sollte es anders kommen. Der Kader der Kraichgauer war vollständig und fit und strotzte im ersten Satz nur so vor Selbstvertrauen. Mit enormem Aufschlagsdruck setzte man die Baden Volleys von Beginn an unter Druck und diktierte das Spielgeschehen nahezu nach Belieben. Mit 25:13 fegte die SG SiHe wie ein Tornado über Karlsruhe hinweg.

Im zweiten Satz stabilisierten sich die Baden Volleys, verbesserten ihre Annahme und hielten die Partie nun bis in die Schlussphase offen. Es entwickelte sich eine packende Crunchtime, in der das insgesamt überforderte Schiedsgericht – offenbar ungewohnt bei diesem Tempo – auf beiden Seiten einige unglückliche Entscheidungen traf. Am Ende behielt Karlsruhe den kühleren Kopf und entschied den Satz mit 29:27 für sich.

Der anschließende Tiebreak begann erneut ganz nach dem Geschmack der SG Sinsheim/Helmstadt. Mit druckvollen Aufschlägen setzte man sich früh ab und gab diesen Vorsprung zu keiner Zeit aus der Hand. Ein krachender Block von Zuspieler Mika Bialas besiegelte beim Stand von 15:8 den Satzgewinn und den verdienten Einzug ins Finale gegen die SG Heidelberg.

Im Endspiel startete die SG SiHe jedoch schwach. Schnell geriet man mit rund zehn Punkten in Rückstand. Einige Wechsel sorgten für Entlastung der Stammkräfte, sodass der erste Satz zwar deutlich mit 25:9 an die SG Heidelberg ging, man aber mit neuem Schwung in den zweiten Durchgang starten konnte. Bis zur Crunchtime konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen. In einer hochklassigen Schlussphase, in der sich beide Mannschaften nichts schenkten, behielt schließlich der ungeschlagene Seriensieger aus Heidelberg die Oberhand.

Mit dem zweiten Platz hält die SG Sinsheim/Helmstadt weiterhin den Traum von der Teilnahme an der Süddeutschen Meisterschaft am Leben. Punktgleich mit den Baden Volleys SSC Karlsruhe geht es am 8. Februar in den letzten Verbandsliga-Spieltag. Die Ausgangslage ist klar: Lässt die SG SiHe die Karlsruher am letzten Spieltag erneut hinter sich, so ist die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft perfekt und man darf sich mit der Elite der U20-Teams aus Baden-Württemberg messen.

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