VSG Helmstadt 1991 e.V.

Volleyball Spielgemeinschaft

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Mixed geht in Landesliga

Es hatte sich in den letzten Wochen schon angedeutet und nun ist es Gewissheit: die Mixed-Volleyballer der VSG Helmstadt verabschieden sich freiwillig aus der Verbandsliga Nordbaden und machen einen Neustart in der Landesliga Rhein-Neckar. Schon im Laufe der Saison war der Kader durch verschiedene Ausfälle mehr und mehr ausgedünnt, so dass man zum Abschlusspieltag gerade noch acht einsatzfähige Akteure zur Verfügung hatte. Nach dem Ende der Runde erklärten dann Isabell und Jörg Degen, dass sie künftig nicht mehr zur Verfügung stünden und mit dem Volleyball deutlich kürzer treten wollen. In der neuen Saison nicht einsatzfähig sein wird auch Aleksandra Palcewska-Soehn, die sich derzeit nach ihrem Kreuzbandriss und anschließender Operation noch in der Rehaphase bedindet. Voraussichtlich wieder zur Verfügung stehen wird Heiko Römmele, der nach seinem am dritten Spieltag erlittenen Achillessehnenriss nach der Sommerpause wieder ins Training einsteigen will. Nach ihrer Babypause ebenfalls wieder einsteigen will Patti Kiermeier, die allerdings auf mögliche kinderbedingte Einschränkungen hingewiesen hat.

Nach langen und ausführlichen Diskussionen hat man sich dann aufgrund der wenigen voll einsatzfähigen Akteure entschlossen die neue Volleyballsaison eine Klasse tiefer anzugehen. Spielertrainer Daniel Kirchner war es wichtig eine konkurrenzfähige Mannschaft aufstellen zu können, und dies ist mit einem dermaßen ausgedünnten und mit Fragezeichen versehenen Kader leider nicht möglich. So ist es vielleicht auch einfacher neu hinzugekommene Akteure leichter zu integrieren. Von Verbandsseite wurde der Rückzug zwar bedauert, der Platz in der Landesliga aber bereits bestätigt.

VSG- Mitgliederversammlung

Zu ihrer diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung laden die Helmstadter Volleyballer am Freitag, den 14.6.24 um 19.00 Uhr alle Mitglieder der VSG Helmstadt herzlich ein. Die turnusmäßige Versammlung findet im Clubhaus des TSV Helmstadt, Asbacherstr.3 in  Helmstadt statt. Zur Beratung durch die Mitglieder steht folgende Tagesordnung auf dem Programm:
1. Begrüßung
2. Berichte der Mannschaften
3. Bericht der Jugendleitung
4. Bericht des Beachwartes
5. Bericht der Kassiererin
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Entlastung der Kassiererin
8. Bericht des Vorsitzenden
9. Entlastung der Vorstandschaft
10. Neuwahlen
11. Verschiedenes
Anträge zur Tagesordnung müssen bis spätestens 7.6.24 bei Daniel Kirchner
( vorstandvsghelmstadt@web.de) eingereicht werden.

Benedikt Gürtler für Bundespokal nominiert

Unser Jugendspieler Benedikt Gürtler (#2) wurde für den anstehenden Bundespokal Süd der Jahrgänge 2009-2010 am 19.-21.05. in Bühl nominiert. Dort messen sich die besten Jugendvolleyballerinnen und Jugendvolleyballer Süddeutschlands mit ihren Auswahlmannschaften.

Quelle: Homepage des NVV

Die SG Sinsheim/Helmstadt ist stolz und wünscht Benedikt viele erfolgreiche Spiele und wertvolle Erfahrungen mit der NVV-Auswahl!

Offizieller Bericht des NVV zum Nachlesen:

„Am Samstag, den 6.4. wurde zum Abschluss eines viertägigen Lehrgangs der finale Kader für den am 19. bis 21. Mai in Bühl stattfindenden Bundespokal Süd nominiert. Folgende Spieler sind für das Turnier nominiert: Maurice Bertemes, Erik Billet, Matthias Bund, Rasmus Casper, Tammo Kaufmann, Maxim  Piwzajew, Jonathan Thum, Aaron Welle (alle SSC Karlsruhe), Maxim Derksen (VC Walldorf), Benedikt  Gürtler (SG Sinsheim/Helmstadt), Artjom Makarov (TV Bühl), Jonas Schubert (SG Heidelberg). Nachrücker: Henri Bäder (SSC Karlsruhe) und Leo Winter (VSG Kleinsteinbach). Trainer Diego Ronconi und Co-Trainer Ralph Belfiore.“

Nochmals ein 3:2 Sieg !!

Letzter Spieltag, letztes Aufgebot, letzte Topleistung, so lässt sich der Auftritt der Helmstadter Mixed-Volleyballer am vergangenen Samstag in Karlsruhe zusammenfassen. Nach einer von vielen Verletzungsbedingten Ausfällen geprägten Saison waren VSGler mit den noch verbliebenen acht Akteuren zum Abschlussspieltag der Volleyball Verbandsliga Nordbaden in die Fächerstadt gereist.

Matthias Haffelder (Nr.10) mit starkem Angriff, beobachtet von Jochen Leinberger (links) und Daniel Kirchner

Um den Verbleib die der höchsten Spielklasse auch theoretisch sicherzustellen war noch ein weiterer Punkt notwendig. Diesen wollte man sich unbedingt gleich in der Auftaktpartie gegen den VC Ettlingen sichern. Entsprechend motiviert ging man in die Begegnung und sicherte sich den Auftaktsatz nach einer 14:11 Führung mit 25:22. Im zweiten Durchgang ging man dann zwar schnell mit 6:2 in Front, hatte dann aber zunehmend Schwierigkeiten mit den starken Angaben der Ettlinger zu Recht zu kommen, so dass der Satz mit 19:25 verloren ging. In Durchgang dann wieder eine 6:0 Führung, die beim 15:17 Rückstand aber mehr als dahin war. Doch die VSGler rafften sich noch mal auf, spielten wieder stark in der Abwehr und hatten schließlich wieder mit 25:22 die Nase vorn. Doch die Geschichte wieder holte sich, und nach einem ähnlich Verlauf war der vierte Durchgang wieder mit 18:25 vorloren, so dass der fünfte Satz über Sieg und Niederlage entscheiden musste. Hier sah es für die VSGler zunächst gar nicht gut aus, als man nach einem schnellen 0:3 auch beim Seitenwechsel mit 7:8 in Rückstand lag. Doch die taktischen Überlegungen bei der Seitenwahl machten sich jetzt bezahlt, die Helmstadter drehten die enge Partie zu ihren Gunsten und hatten beim 14:12 den ersten Matchball. Dieser wurde noch abgewehrt, ehe ein vermeintlich einfacher Punkt zum 15:13 den umjubelten 3:2 Sieg sicher stellte.

Eugenia Stang mit starkem Block

Im allerletzten Saisonspiel ging es gegen den SSC Karlsruhe, die VSG Helmstadt konnte das Spiel sehr offen gestalten und hatte bei einer 23:21 Führung beste Chancen den ersten Satz für sich zu entscheiden. Zwei direkte Annahmefehler ebneten dann aber den Karlsruhern den Weg zum 23:25 Satzgewinn. Im weiteren Verlauf der Partie mussten die Helmstadter aber dem kräftezehrenden ersten Spiel und der dünnen Spielerdecke Tribut zollen, waren am Ende nicht mehr in der Lage entsprechend gegen zu halten und zogen mit 0:3 klar den Kürzeren. Damit ist die Hallensaison 23/24 für die Helmstadter Mixed-Volleyballer zu Ende und es kann ein durchaus positives Fazit gezogen werden.

Hanna Lechner mit gewohnt starker Angriffsleistung

Mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze hat man sich den Klassenerhalt letztendlich souverän gesichert und sich trotz aller personellen Rückschläge und Ausfälle als sehr zäher Gegner erwiesen. Man hat es geschafft gegen jeden (!) Gegner der Liga mindestens einen Satz zu gewinnen und absolvierte mit acht (!) Fünf-Satz-Spielen die meisten aller Verbandsligateams. D.h. die Hälfte aller Spiele der VSG Helmstadt gingen über die volle Distanz, so dass man mit insgesamt 67 gespielten Sätzen auch einen ligaweiten Bestwert erzielte.

Klassenerhalt geschafft !! Die Mixed-Volleyballer der VSG Helmstadt, hinten von links: Daniel Kirchner, Jochen Leinberger, Doris Banspach, Isabell Degen. Vorne von links: Sonja Gürtler, Eugenia Stang, Hanna Lechner und Matthias Haffelder

Jetzt gilt es erst einmal die vielen Verletzungen und Wehwehchen auszukurieren, sich auf die Beachsaison zu freuen und als kleiner Höhepunkt des Sommers beim VSG-Bergausflug im österreichischen Verwall erstmals gemeinsam einen 3000er zu besteigen.

Mixed – Showdown in Karlsruhe

Showdown für die Helmstadter Mixed-Volleyballer. Am kommenden Samstag (09.03.24) findet der letzte Spieltag der Verbandsliga Nordbaden statt. Dabei versammeln sich alle neun Mannschaften der höchsten Mixed-Spielklasse des Nordbadischen Volleyballverbandes zum gemeinsamen Abschlussspieltag in der Halle des Otto-Hahn-Gymnasiums in Karlsruhe.

Mit vereinten Kräften zum Sieg ?? Daniel Kirchner (links) gemeinsam mit Hanna Lechner im Doppelblock, während Isabell Degen (Nr.1) absichert.

Ab 12.00 Uhr geht es dann für die Helmstadter gegen den VC Ettlingen. Im Hinspiel waren die VSGler den Karlsruher Vorstädtern in eigener Halle knapp mit 2:3 unterlegen. Die Helmstadter hatten dabei einen 0:2 Satzrückstand aufgeholt, zogen aber im fünften Durchgang den Kürzeren. Besondere Motivation für die VSGler: mit einem glatten Sieg könnte man in der Tabelle sogar an den derzeit fünftplazierten Ettlingern vorbeiziehen.

Matthias Haffelder (Nr. 10) im Angriff, kritisch verfolgt von Eugenia Stang, Doris Banspach und Isabell Degen (von links nach rechts)

Im allerletzten Spiel der Saison treffen die Helmstadter dann anschließend auf den SSC Karlsruhe I. Gegen diese Mannschaft hatte man im Oktober letzten Jahres die Saison eröffnet und klar mit 3:0 die Oberhand behalten. Die Karlsruher hatten etwas Schwierigkeiten in die Saison zu finden, haben sich aber stabilisiert und stehen aktuell mit einem Punkt Vorsprung vor den VSGlern auf Platz sechs der Tabelle. Ein weiteres Nachbarschaftsduell in der Tabelle, mit der Chance für die Helmstadter noch etwas Boden gutzumachen.

Sonja Gürtler beim Angriff unter den Blicken von Matthias Haffelder (links) und Daniel Kirchner (rechts)

VSG mit Comeback-Qualitäten

Große Comeback-Qualitäten bewiesen die Helmstadter Mixed-Volleyballer bei ihrem Heimspiel gegen den SSC Karlsruhe II. Gegen die Fächerstädter waren die VSGler zunächst gut im Spiel und hatten bis zum 17:19 noch alle Chancen. Mehrere Nachlässigkeiten in der Annahme sorgten dann aber für den 20:25 Satzverlust. In Durchgang zwei verschliefen die Helmstadter dann gleich den Beginn des Satzes und lagen über ein 3:9 schnell mit 11:19 in Rückstand. Mit viel Kampfgeist konnte man sich zwar noch einmal auf 20:22 herankämpfen, doch der 21:25 Satzverlust war nicht mehr zu verhindern. Den Schwung der Aufholjagd nahmen die VSGler aber mit in Durchgang drei und bauten einen vier Punkte Vorsprung über ein 12:8 bis zum 21:17 aus. Mit dem 25:21 Satzgewinn war dann der Anschluss geschafft. Jetzt waren die VSGler richtig in Fahrt und gingen über ein 6:1 mit 10:2 in Führung. Diese Vorsprung ließen sich die Helmstadter dann auch nicht mehr entreißen und schafften mit 25:17 den 2:2 Satzausgleich. Im fünften Durchgang wurden die Karlsruher dann von den Helmstadtern förmlich überrollt. Beim 7:0 Zwischenstand für die VSG schauten die Gäste fast als hätte sie ein Bus gestreift. Den mit viel Biss und Willen erarbeiteten Vorsprung spielten die VSGler dann souverän herunter und stellten mit 15:9 den 3:2 Erfolg sicher. Mit diesem Sieg über den aktuellen Tabellendritten bestehen jetzt nur noch theoretische Zweifel am Klassenerhalt was die Helmstadter auch gebührend bejubelten.

Hanna Lechner, Mittelblockerin der Helmstadter Mixed-Volleyballer freut sich über den Sieg gegen den Tabellendritten SSC Karlsruhe II

Den Schwung dieses Sieges nahmen die VSGler dann auch mit in die Partie gegen den aktuell zweitplazierten SC Baden-Baden und gingen schnell mit 8:3 in Führung. Allerdings merkte man den Helmstadter schon zu Beginn an, dass man dem routinierten Angriffsspiel der Gäste wenig entgegenzusetzen hatte. Auch machte sich der Kräfteverschleiß der ersten Partie des Tages deutlich bemerkbar, so dass der Vorsprung schnell dahin und der erste Satz mit 16:25 verloren war. Auch in den folgenden beiden Durchgängen konnten die VSGler zwar mit einigen gelungenen Abwehraktionen glänzen, brachten es aber in der Summe nicht fertig die Baden-Badener in allzu große Verlegenheit zu bringen. So fiel die 0:3 Niederlage dann mit 14:25 und 15:25 in den Sätzen recht deutlich aus.

Verbissen kämpfen Sonja Gürtler (links) und Eugenia Stang von der VSG Helmstadt um jeden Punkt

Ein Blick auf die aktuelle Tabelle lässt die Herzen der VSGer aber etwas höher schlagen. Derzeit liegen die Helmstadter auf Platz sieben mit beruhigendem Abstand zu den Abstiegsplätzen. Wobei Plätze bis zu Rang vier nur durch jeweils einen Punkt getrennt sind. D.h. rein theoretisch könnten die VSGler bei entsprechenden Ergebnissen am letzten Spieltag sogar noch auf Platz vier springen. Alles natürlich nicht sehr realistisch, aber wer hätte vor dem letzten Spieltag gedacht, dass die Helmstadter den Tabellendritten in die Knie zwingen ?? Der letzte Spieltag dieser Saison findet am Samstag den 09.03.24 in Karlsruhe statt. Die Helmstadter treffen dabei mit dem VC Ettlingen (5. Platz) und SSC Karlsruhe I (6.) auf die beiden unmittelbar vor ihnen liegenden Mannschaften. Also ein richtiger Showdown, wenn auch „nur“ um die Mittelfeldplätze in der Verbandsliga Nordbaden.

Isabell Degen von den Helmstadter Mixed Volleyballern bei der Annahme

Doppeltes Comeback ??

Heimspieltag bei den Helmstadter Mixed-Volleyballer: am kommenden Sonntag (25.02.24) empfangen die VSGler ab 13.00 Uhr in der Helmstadter Schwarzbachhalle zwei Top-Mannschaften der Verbandsliga Nordbaden. Mit dem SSC Karlsruhe II und dem SC Baden-Baden stellen sich der aktuell Dritt- und Zweitplazierte der Tabelle im Kraichgau vor. In den Hinspielen konnten die Helmstadter zwar gegen beide Mannschaften jeweils einen Satz gewinnen, ob es diesmal mehr werden wird dürfte allerdings spannend werden. Der Kader auf den Spielertrainer Daniel Kirchner zurückgreifen kann ist gegenüber dem Saisonbeginn deutlich zusammengeschrumpft, so dass für die Aufstellung fast schon etwas Kreativität gefragt ist. Als sicher gilt, dass Außenangreiferin Hanna Lechner wieder auf die Mittelposition wechseln wird. Dies hat sich schon am letzten Spieltag mit Bravour gemacht und wurde sogar zurecht zur wertvollsten Spielerin (MVP) gewählt. Notwendig wird dies, da mit Matthias Haffelder nur noch einer der ursprünglich drei Mittelblocker zur Verfügung steht, da Heiko Römmele und Jörg Degen verletzungsbedingt ausfallen. Auch Haffelder plagt sich etwas mit Schulterproblemen herum, wird aber wohl einsatzfähig sein. Über kleinere Knieprobleme klagt derzeit auch Sonja Gürtler, die aber auf der Außenposition gesetzt ist. Eine am letzten Spieltag schon erfolgreich erprobte Variante wird wohl auch diesmal zum Einsatz kommen, so daß Libero Jochen Leinberger zumindest in einer Begegnung von der Libero- auf die Zuspielposition wechseln wird.

Erleben die VSG-Fans Libero Jochen Leinberger wieder im Zuspiel ??

Auf der Position es Spielgestalters haben die die Helmstadter jetzt auch wieder mehr Alternativen. Isabell Degen hat ihre Bänderverletzung auskuriert und kann wieder eingreifen. Auch Patti Kiermeier steht nach ihrer Babypause zumindest für einen Kurzeinsatz wieder zur Verfügung.

Doppeltes Comeback bei den Helmstadter Mixed-Volleyballern: Isabell Degen (links) und Patti Kiermeier wollen nach ihren Zwangspausen wieder für die VSG Helmstadt auf`s Spielfeld.

In den letzten Trainingseinheiten merkte man beiden aber noch die fehlende Spielpraxis an, so dass ein Einsatz über die volle Distanz bei diesem doppelten Comeback wohl noch etwas zu früh kommt. Ein sicher interessanter Spieltag, bei dem die VSGler auch mit nur noch drei verbliebenen Männern versuchen werden Paroli zu bieten, und es dann eben die Frauenpower richten muss.

Und noch einen hat`s erwischt….

Die verletzungsbedingten Ausfälle bei den Helmstadtern Mixed-Volleyballern nehmen kein Ende.

Auf solche Angriffe muss MIttelblocker Jörg Degen von den Helmstadter Mixed-Volleyballer vorerst verzichten: eine Knieverletzung zwingt ihn vorerst zum pausieren.

Jetzt hat es auch Mittelblocker Jörg Degen erwischt. Der erfahrene VSG-Angreifer plagt sich mit einer Entzündung im Knie herum, wo ihm auch ein Knorpelschaden und ein Knochenödem etwas zu schaffen macht. An Volleyball ist derzeit nicht zu denken, weshalb er erstmal eine Trainingspause eingelegt hat und die Saison für ihn damit beendet ist.

Damit fallen jetzt bei den Helmstadter Mixed-Volleyballern vier SpielerInnen mit längerfristigen Verletzungen aus, so dass Coach Daniel Kirchner gerade am schauen ist, wie er die letzten beiden Spieltage organisiert bekommt. Keinen Sinn macht deshalb auch die ursprünglich geplante Teilnahme am Verbandspokal, die man inzwischen leider schweren Herzens absagen musste. Die Chance die verbliebenen VSG-Cracks einmal live zu erleben gibt es am Sonntag den 25. Februar 2024, wenn die Helmstadter in der Schwarzbachhalle gegen den SSC Karlsruhe II und den SC Baden-Baden antreten.

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