VSG Helmstadt 1991 e.V.

Volleyball Spielgemeinschaft

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H1: Eine schöne Bescherung!

(rso) So gerne hätten die Männer der Sinsheim-Helmstadter Volleyball-Spielgemeinschaft mehr mitgebracht als das Lob und die Anerkennung des Staffelleiters der Oberliga Baden, Herrn Thomas Schäfer, der  vor Ort der sportlichen Leistung großes Lob und Anerkennung zollte und vor allem die spielerische  Entwicklung der Jungs im Juniorenalter hervorhob. Auch gegen den punktgleich mit Heidelberg die Tabelle der Oberliga Baden anführenden Gastgeber, der VSG Ettlingen/Rüppurr, zeigte die Youngstertruppe eine Leistung auf Augenhöhe, und keiner der Zuschauer in der Ettlinger Albgauhalle konnte glauben, dass hier ein Tabellenführer gegen das Schlusslicht spielte.

Selbstbewusst und die ansteigende Leistungskurve bestätigend, starteten die Jungs um Spielführer Noah Horn in den 1. Satz. Knallharte Sprungaufschläge, gute Block- und Feldabwehrleistungen setzten den Gastgeber vom ersten Punkt an unter Druck. Dies war umso bemerkenswerter, waren in der Starting-Six neben dem erfahrenen Außenangreifer Tobi Bechtel alle anderen Spieler noch im Jugend- oder Juniorenalter. Dies war notwendig, weil die Routiniers Michael Rossel, Lukas Herrmann, Julian Paar,  Johannes Dumke, Falko Böhme die Woche über krankheits- oder berufsbedingt fehlten und bis auf die erstgenannten auch beim Spiel nicht dabei sein konnten.

Vor allem das Fehlen des erfahrenen Zuspielers Johannes Dumke schränkte die taktischen Möglichkeiten hinsichtlich der Wechselspiele Zuspiel-Angriff doch ziemlich ein und somit musste der 18-jährige Junior Mika Bialas die gesamte Verantwortung hinsichtlich  Zuspieltaktik und der daraus resultierenden Passverteilung alleine tragen. Doch von Unsicherheit und fehlender Cleverness war bei den Jungs in Satz 1 nichts zu spüren. Von Beginn an zeigten sie, welche Fortschritte sie mittlerweile gemacht haben. Punkt für Punkt boten sie dem haushohen Favoriten Paroli. Immer nur ganz knappe Punktabstände, aber die jungen Wilden immer mit ein, zwei Punkten im Vorteil, war es ein Match auf gutem bis sehr gutem Oberliganiveau. Vor allem der erstmals in der Grundsechs stehende Diagonalangreifer Benjamin Himmel deutete mit seinen  harten Angriffsbällen und guter Blockarbeit an, welch athletisches Potential er trotz seiner Jugend bereits besitzt. – So war das Trainer-Duo Himmelhan/Sonnenbichler auch nicht extrem erstaunt, dass die Jungs den 1. Satz mit 25:21 Punkten gewinnen konnten.

Aus der bitteren Erfahrung der letzte Woche gelernt, setzten die jungen Wilden ihr konsequentes Spiel ohne Konzentrationseinbruch auch in Satz 2 fort und gestalteten den Spielverlauf so, dass absolut kein Leistungsunterschied zwischen der an der Tabellenspitze stehenden erfahrenen Heimmannschaft und den Jungspunden vom Tabellenende zu erkennen war. – Die entscheidende Begebenheit, das Schlüsselerlebnis, das alles ins Wanken brachte. Beim Satzstand von 16:13 für die Kraichgauer wurde ein hart geschlagener Angriffsball long-line vom sonst eigentlich gut pfeifenden Hauptschiedsrichter als Ausball gewertet, obwohl er deutlich sichtbar auf der Linie war. Anstatt mit 4 Punkten Vorsprung in die Crunch-Time des 2. Satzes  zu gehen, wurde Punkt und Servicewechsel für Ettlingen angezeigt. – War es die Diskussion um den Ball oder die daraus resultierenden Irritationen seitens der Jugend? Was folgte, war ein psychologisches Lehrstück in Sachen Routine im Spielsport. Anstatt den Punkt abzuhaken und auf dem Level weiter zu spielen, plötzlich zwei, drei lapidare Unkonzentriertheiten und die alten Hasen auf Ettlinger Seite nutzten diese dem Spielverlauf eigentlich sich völlig unerwartet auftuende Chance und erzielten 5 Punkte in Folge. So hieß es am Ende des 2. Satzes 25:20 für die Hausherren – und für die Gäste die bittere Erkenntnis, dass sie nun nicht 2:0 führten sondern den 1:1-Satzausgleich zu verarbeiten hatten.

Welch deutlich höheres Spielniveau die Jungs der SG Si-He mittlerweile grundsätzlich besitzen, bewies der stets umkämpfte Spielverlauf der folgenden beiden Sätze.  Beide waren jeweils äußerst knapp  und umkämpft, aber es fehlte plötzlich, vor allem in entscheidenden Phasen, die positive Überzeugung und der Wille, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, war im Kollektiv nicht mehr 100-{d32a363f0be3f912fea12883287d6576b245dab63c7e751190999c1a87119523}ig zu spüren. So gingen beide Sätze mit 25:22 bzw. 25:20 an das Ettlinger Team, das damit die Vorrunde mit nur einer Niederlage  an der Tabellenspitze abschließt, während die Kraichgau-Youngster weiterhin vom Tabellenende grüßen.

„Einfach bitter, welch steinigen Weg die Jungs gehen! Sie sehen selbst immer klarer, wie nah sie rein sportlich am Level auch der Top-Teams in dieser Liga dran sind! Um so schmerzhafter, aber vielleicht auch lehrreicher, nun die Erkenntnis, dass sie aktuell noch nicht gelernt haben, ihr erarbeitetes Spielniveau auch in Drucksituationen zu halten. Volleyball ist ein Fehlerspiel, wer weniger macht, der gewinnt und der Schlüssel dazu ist: Fehler abhaken, voller Fokus auf die nächste Aktion! – Das mussten sie heute ziemlich schmerzhaft erleben, ohne diese unglückliche Entscheidung gewinnen sie den 2. Satz – das wäre der entscheidende Ice-Breaker im Hinblick auf die Rückrunde gewesen! Trotzdem, wir gehen weiter!“, so Sonnenbichler.

Wir wünschen allen Fans und Unterstützern frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr!

H1 vor schwieriger Adventsmission

Letztes Vorrundenspiel auswärts beim Titelaspiranten

(rso) Schwieriger könnte die Aufgabe nicht sein, die kommenden Sonntagnachmittag auf das Youngster-Team der SG wartet. Das aktuell noch immer am Tabellenende der Volleyball Oberliga/Baden stehende Team von Cheftrainer Rudi Sonnenbichler  wird am 3.Adventssonntag von einem der großen diesjährigen Titelaspiranten, die VSG Ettlingen-Rüppurr, um 13.00 Uhr in der Albgauhalle erwartet. Das Team steht aktuell mit nur einer knappen 2:3 Niederlage, die sie vergangenes Wochenende gegen das Top-Team von Kappelrodeck hinnehmen musste, punktgleich mit Heidelberg 2 an der Tabellenspitze. Diese Scharte will das Team von Trainer Jörg Dittus natürlich sofort wieder auswetzen, um sich mit einem Sieg die Vorrundenmeisterschaft zu sichern. Das ist das erklärte Ziel der Albtäler. 3 Punkte am 3.Advent, der Jahreszeit, in der man sich landauf und landab Geschenke wünscht, aber zumeist nicht weiß, ob man welche bekommt. Auch die Gäste aus dem Kraichgau sehnen sich danach, dass ihre Wünsche erfüllt werden. Bei ihnen steht aktuell ganz oben auf ihrem Wunschzettel, dass sie endlich auch auswärts die ersten Punkte in dieser Saison erspielen können. Wenn auch die Favoritenrolle klar verteilt scheint, so geht die Youngstertruppe um Spielführer Noah Horn nicht ganz ohne Hoffnung auf diesen Vorweihnachts-Auswärtstrip, haben sie in den letzten Spielen doch deutlich gezeigt, dass sie langsam das Leistungslevel erreicht haben, um in der Oberliga erfolgreich mitzuspielen zu können. Und das wird unbedingt notwendig sein, denn am Sonntag ist der Einsatz von einigen Routiniers als Leistungsstabilisatoren momentan recht fraglich bzw. nicht möglich. Sicher nicht mit dabei ist aus privaten Gründen Chef-Zuspieler Johannes Dumke. Dazu fehlten mit Michael Rossel, Lukas Hermann und Falko Böhme krankheitsbedingt weitere 3 Stützen im Training. Sollte es so bleiben, werden fast nur U20- Spieler zum Einsatz kommen können, aber gerade die haben beim 3:2-Heimsieg vergangenen Sonntag gezeigt, wozu sie in der Lage sind!Trainer Rudi Sonnenbichler warnt jedoch  vor zu großer Euphorie, wohl wissend, dass Stabilität in allen Leistungsbereichen nicht unbedingt die Fähigkeiten sind, die junge Talente gesichert abrufen können! Trotzdem steht er voll hinter ihrer Entwicklung und traut ihnen so ziemlich alles zu! – „Ein Punktgewinn wäre für mich ein schönes Weihnachtsgeschenk!“

H1: Teenie-Power schlägt Routine

Sensationeller Favoritensturz nach tollem Fight

(rso) Ein verspätetes Nikolaus-Geschenk haben sich die jungen Volleyball-Oberligaspieler der SG Sinsheim-Helmstadt am Sonntagnachmittag in der Helmstadter Schwarzbachhalle selbst gemacht! Am Ende eines über  2-stündigen Schlagabtausches mit teilweise sehr intensiven Ballwechseln feierten sie ihren  hart umkämpften zweiten Sieg in dieser Oberligasaison.

Umso bemerkenswerter, weil es kein Sieg gegen ein Team aus der unteren Tabellenregion, sondern gegen den Vizemeister der letzten Saison war. Kleinsteinbach ist auch in diesem Jahr einer der großen Aufstiegsfavoriten, denn sie haben sich zu Saisonbeginn noch mit einigen Akteuren aus höheren Ligen verstärkt. Und mit voller Kapelle waren sie auch an diesem Sonntagnachmittag in Helmstadt angereist, wohl wissend, dass sie dort von einem Team junger Wilder erwartet werden, bei dem seit Saisonbeginn ein erfreulich kontinuierlicher Leistungsanstieg zu verzeichnen ist. Gute Trainingseinstellung, intensive Arbeit an den  vorhandenen technisch-taktischen Schwächen und die in den letzten Spielen immer knapper werdenden Spiel-Resultate haben das Selbstbewusstsein der jungen Spieler deutlich gestärkt.

Das zeigten sie auch gleich zu Beginn des 1.Satzes. Mit 3 knallharte Sprungaufschlägen des erst 17-jährigen Mittelblockers Henrik Schnetzer eröffnete er ein denkwürdiges Match, das in seinem Ablauf den zahlreichen Zuschauern sicherlich noch länger positiv in Erinnerung bleiben wird. Mit Zuspieler Mika Bialas, Spielführer Noah Horn, Lennart Schmutz und erstmals mit dem 18-jährigen Sprungfloh Finnian Ohr standen noch weitere 4 Jugendspieler In der Grundsechs der Spielgemeinschaft. Alle waren gespannt, ob sich das  berufsbedingte Fehlen des Routiniers Tobias Bechtel negativ auswirken würde, war dieser doch eine der zentralen Säulen im so wichtigen Annahmeriegel. – Finnian Ohr rückte auf diese Position – und es wurde vor allem das Spiel des Finnian Ohr. Bisher in dieser Saison immer nur für wenige Punkte eingesetzt, selbst immer wieder mit seinen Annahmedefiziten hadernd, zeigte er in diesem Spiel plötzlich die Fähigkeiten, die ihm von Trainer Rudi Sonnenbichler in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder bescheinigt wurden: große athletische Sprungstärke im Angriff, hohe Effizienz in Block und Abwehr.  Finnian zeigte an diesem Nachmittag nicht nur in der Annahme gute Leistungen, er war vom Gegner nicht in den Griff zu bekommen und schlug ihnen – nomen est omen – die Bälle fast beliebig um die Ohren!

So blieb das Spielniveau seitens der Heimmannschaft im 1.Satz fast ausnahmslos stabil und der Spielverlauf bis zum Satzgewinn mit 25 : 19 Pkten erstaunlich souverän. Man war gespannt, ob dieses Niveau im weiteren Spielverlauf halten würde oder ob es, wie bei  jungen, noch unerfahrenen Teams oft erlebt, zu  Einbrüchen kommen würde. Doch zur Freude aller ging´s in Satz 2 ähnlich weiter. Auch wenn am Ende des Satzes die Gäste denkbar knapp mit 23:25 Pkten den Satzausgleich schafften, doch während der knappen halben Stunde Spielzeit von Satz 2 demonstrierten die Kraichgau-Youngster den begeistert mitgehenden Zuschauern, wieviel stabiler mittlerweile ihr Spiellevel aktuell ist.

Unbeeindruckt und immer wieder spielerisch stabilisiert durch taktisch gezielt eingesetzte Doppelwechsel,  in entscheidenden Phasen. Dies, verbunden mit druckvollen Angriffs- und Aufschlagleistungen aller Spieler führten dazu, dass der 3. Satz  absolut verdient und überzeugend von den Spielern um Kapitän Noah Horn mit 25:21 Pkten gewonnen werden konnte.

Wenn etwas zu kritisieren war, dann der Start in den vorentscheidenden 4.Satz. Mehrere Aufschlagfehler und Unkonzentriertheiten im Abschluss führten schnell zu einer 8-Punkte-Führung des Gegners. Nun zeigte sich auf Seiten der Gastgeber, wie vorteilhaft nicht nur ein großer Kader ist sondern wie spielstark mittlerweile auch die Jungen aus der 2.Reihe geworden sind. So stabilisierte sich das Spielniveau bis zum Satzende hin wieder deutlich, der 2:2-Satzausgleich konnte jedoch gegen die Kleinsteinbacher Routiniers letztendlich nicht verhindert werden.

 Und wiederum musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Wieder ein Krimi bis zum Schluss. Um jeden Ball, um jeden Punkt wurde auf beiden Seiten gekämpft und manch knappe Entscheidung hitzig mit dem Schiedsrichtergespann diskutiert. Über 12:12, 13:13 bei 13:14 der 1.Satzball für Kleinsteinbach, der souverän durch einen raffiniert geschlagenen Block-Aus-Angriff abgewehrt werden konnte. Und dann bei 15:14 den 1.Matchball seitens der Heimmannschaft, den der Gegner durch einen knapp neben die Seitenlinie gesetzten Schmetterball selbst zum Endstand von 16:14 für die SG verwandelte.

„Das bislang über die Dauer von 5 Sätzen beste Spielniveau, das die Jungs heute gezeigt haben. Langsam entwickeln sie diese Zuversicht in ihre eigene Leistungsfähigkeit in die richtige Richtung. Die Fortschritte, die sie machen, sind nicht zu übersehen, aber…
sie müssen und werden sich weiterhin verbessern! Wir sorgen dafür, dass sie auf dem Teppich bleiben. Heute dürfen sie stolz sein, morgen wird wieder gearbeitet!
Dass Finn Ohr zum MVP gewählt wurde, freut mich ganz besonders, er zeigt allen Jungs, die bislang in der 2.Reihe stehen, wie schnell zu dabei sind, wenn sie hart arbeiten“(RS)

Herbstmeister, trotz erster Niederlage

Erste Niederlage, aber trotzdem Herbstmeister, so lautete die Bilanz der Helmstadter Mixed-Volleyballer nach ihrem Heimspieltag. Dieser hatte verheißungsvoll begonnen, als man gegen die VSG Mannheim nach 25:21 und 25:16 in den Sätzen schon mit 2:0 in Führung lag. Bei einer 22:18 Führung im dritten Satz schien dann ein weiterer ungefährdeter Sieg zum Greifen nah. Doch plötzlich lief auf Helmstadter Seite nichts mehr. Während die Hausherren buchstäblich „ums Feld herum spielten“, brachten die Mannheimer ihre Angriff sicher unter und behielten noch knapp mit 26:24 die Oberhand. Dies setzte sich auch in den beiden folgenden Durchgängen fort. Während die Helmstadter einfach nicht mehr ins Spiel fanden ließen die Mannheimer Angreifer mit ihren klug gesetzten Angriffen der heimischen Feldabwehr ein ums andere Mal keine Chance und fügten den Kraichgauern nach 15:25 und 7:15 in den Sätzen mit dem 2:3 die erste Saisonniederlage zu.

Die zweite Partie des Tages gegen den TV Bad Rappenau erwies sich als sehr zähe Angelegenheit und die VSGler konnten die beiden ersten Sätzen nur relativ knapp mit 25:22 und 25:19 für sich entscheiden. In Durchgang drei hielt bei den Helmstadtern dann ein wenig der Schlendrian Einzug. Man ließ die letzte Entschlossenheit vermissen und gab den Satz völlig verdient mit 17:25 ab. Anschließend war dann auf Seiten der VSG endgültig Schluss mit lustig. Die Hausherren gingen deutlich konzentrierte zu Werke, spielten ihre Stärken deutlich besser aus, und wiesen die Gäste aus der Kurstadt mit 25:13 deutlich in ihre Schranken. Mit diesem 3:1 Sieg sicherten sich die Akteure der VSG Helmstadt die Herbstmeisterschaft in der Volleyball-Landesliga Nord und gehen jetzt erst einmal in die verdiente Weihnachtspause. Weiter geht`s dann erste wieder am 31. Januar 2026. Dann geht es auf die weiteste Auswärtsreise, wenn man an der bayrischen Landesgrenze auf die beiden Reicholzheimer Mannschaften der Landesliga trifft.

Nikolaustag= Heimspieltag


Mit einem Heimspieltagan Nikolaus geht die Vorrunde für die erste Mixed-Mannschaft der Helmstadter Volleyballer zu Ende. Die erste Halbserie verlief für die VSGler dabei mehr als zufriedenstellend, hat man doch bisher nur einen einzigen Punkt abgegeben. Am Samstag den 6.12.25 ab 16.00 Uhr hat man dann in der Helmstadter Schwarzbachhalle mit der VSG Mannheim auch die Mannschaft zu Gast der es bisher als einziger gelungen ist den Kraichgauern einen Punkt abzuknöpfen. Die Mannheimer präsentieren sich derzeit als „launische Diva“ der Landesliga Nord und lassen immer wieder mit etwas wechselhaften Leistungen aufhorchen. Aktuell stehen die Quadratestädter mit acht Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Ans Tabellenende ist der zweite Gegner des Tages, der TV Bad Rappenau, abgerutscht. Der Aufsteiger aus der Kurstadt muss sich wohl noch etwas an die Landesliga gewöhnen und hat an den ersten beiden Spieltagen noch etwas Lehrgeld bezahlt. Ab ca. 18.00 Uhr im Spiel gegen die VSG Helmstadt wird man sehen können, ob die ersten Lerneffekte eingetreten sind.


Jörg Pospisil von der ersten Mixed-Mannschaft der VSG Helmstadt freut sich auf den Heimspieltag der Helmstadter Volleyballer an Nikolaus.

H3 feiert gegen Wiesloch ersten Saisonsieg

Nachdem das junge Team von Trainer Lukas Freymüller am vergangenen Spieltag beim 2:3 gegen den SV Großeicholzheim bereits den ersten Punktgewinn der Saison verzeichnen konnte, stellten die Jungs an diesem Wochenende ihre Leistungssteigerung erneut unter Beweis und gewannen ihr Auswärtsspiel bei der TSG Wiesloch 2 glatt mit 3:0 (27:25; 25:10; 25:14) .

Damit ist der erste Sieg des neuformierten Teams unter Dach und Fach. Für viele Jungs war dies der erste Sieg im Erwachsenen-Spielbetrieb. Wenn das Team weiter so fleißig arbeitet und konzentriert trainiert, werden bestimmt noch zahlreiche Siege folgen!

H2: Siegesserie eiskalt ausgebaut

Eiskalt – so präsentierten sich am Samstag, 22.11.2025, beim Heimspieltag in Sinsheim nicht nur die Herren 2, sondern auch die Temperaturen in der Kraichgau-Realschulhalle.

Eine defekte Heizung und –7 °C draußen sorgten für arktische Bedingungen. Trotzdem ließen sich die Spieler nicht beirren und hielten sich mit viel Bewegung, energischem Einspielen und teilweise sogar langer Unterwäsche warm.
Im ersten Spiel gegen die TSG Wiesloch zeigte die H2 keinerlei Frostspuren und präsentierte dem heimischen Publikum einen souveränen 3:0-Sieg. Durch gezielte Aufschläge und eine gute Ballverteilung durch die Zuspieler gelang es der Mannschaft früh, das Spiel zu kontrollieren und nie Zweifel am Erfolg aufkommen zu lassen.
Auch im zweiten Duell gegen den Tabellenführer TV Eppelheim blieb die Mannschaft heiß auf Punkte. Mit fokussiertem Spiel, starken Angriffen und gut gestellten Blocks holte sich die H2 erneut einen deutlichen 3:0-Sieg.
Trainer Michael Rossel mahnte sein Team immer wieder, wach zu bleiben, die Konzentration hochzuhalten und jede Pause zu nutzen, um sich am Ball warmzuhalten. Nach dem Schlusspfiff lobte er die Einsatzbereitschaft und den Teamgeist aller Spieler.
Mit diesen beiden Siegen übernimmt die SG Sinsheim/Helmstadt 2 erneut die Tabellenführung, baut mit den Siegen 20 und 21 ihre saisonübergreifende Siegesserie weiter aus und bleibt somit in der Bezirksliga weiterhin ungeschlagen – ein rundum gelungener Heimspieltag unter besonderen Bedingungen.

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