VSG Helmstadt 1991 e.V.

Volleyball Spielgemeinschaft

H1: Trotz Niederlage – H1 nimmt positive Ansätze aus Freiburg mit

Sinsheim/Helmstadt unterliegt FT 1844 Freiburg 3 mit 1:3 – Trainer Rudi Sonnenbichler sieht deutliche Fortschritte, aber auch klare Aufgaben für die Trainingswoche

Die Volleyballer der SG Sinsheim/Helmstadt mussten sich am Sonntag bei FT 1844 Freiburg 3 mit 1:3 geschlagen geben. Nach zwei Stunden und fünf Minuten stand in der Sporthalle des Rotteck-Gymnasiums die Niederlage des Kraichgauer Teams fest. Trotz der Niederlage bleibt die Erkenntnis, dass sie sich spielerisch und mannschaftlich weiterentwickelt haben. Gleichzeitig zeigte der körperlich und athletisch starke Gegner aus dem Breisgau in der Schlussphase auf, woran in den kommenden Wochen noch intensiv gearbeitet werden muss.

Starker Auftakt auf Augenhöhe

Robin Friederich im Schnellangriff

Mit einer guten Einstellung und anknüpfend an die spielerische Leistung des ersten Saisonspiels startete die SG in die Begegnung. Die Freiburger präsentierten sich spielerisch, körperlich und athletisch stärker als die VSG Kleinsteinbach, gegen die die Kraichgauer zum Saisonauftakt erfolgreich gewesen waren. Dennoch entwickelte sich ein enges Spiel auf gutem Niveau. Insbesondere im variablen Schnellangriff erspielte sich die SG Vorteile: Robin Friederich setzte im Zusammenspiel mit Johannes Dumke die gegnerische Abwehr immer wieder unter Druck. Auch der Diagonalwechsel mit Neuzugang Bjarne Brix Bartl im Zuspiel und Finnian Ohr als Diagonalangreifer erwies sich erneut als wertvolle taktische Option. Der verdiente Lohn war der Gewinn des ersten Satzes mit 25:21.

Auch im zweiten Durchgang hielten die Sinsheim/Helmstadter mit einer guten Einstellung dagegen. Allerdings verhinderten einige Aufschlagfehler, dass sich die Mannschaft für ihre Leistung belohnen konnte. Positiv hervorzuheben, blieb in dieser Phase Noah Horn, der mit seinen druckvollen Sprungaufschlägen Akzente setzte. Dann folgte eine spielentscheidende Szene: Beim Stand von 23:22 für die SG blockte der Freiburger Zuspieler als Hinterfeldspieler einen Ball. Nach Einschätzung der SG-Trainer hätte diese Aktion als Fehler gewertet werden müssen. Statt des möglichen 24:22 und damit zweier Satzbälle für die Kraichgauer ging der Punkt jedoch an Freiburg. Die große Chance auf eine 2:0-Satzführung war dahin. Die Gastgeber nutzten den Moment, drehten den Durchgang und glichen mit 25:23 nach Sätzen aus.

Freiburg erhöht den Druck

Auch im dritten Satz hielten der Leistungswille und die gute Einstellung des jungen SG-Teams lange an. Doch im weiteren Verlauf ließen die Qualitäten in Aufschlag und Annahme nach, wodurch sich das Zuspiel zunehmend auf die Außenpositionen verlagerte. Dort sahen sich Tobias Bechtel und Noah Horn immer häufiger einem geschlossenen Dreierblock gegenüber – besonders dann, wenn die Zuspiele zu dicht am Netz oder zu kurz gerieten. Gegen die athletischen und körperlichen Vorteile des Freiburger BL-Nachwuchs wurde es damit zunehmend schwieriger, im Angriff Lösungen zu finden. Freiburg nutzte diese Entwicklung und sicherte sich den dritten Durchgang mit 25:22.

Der Einsatzwille passt: Noah Horn in der Feldverteidigung

Spätestens im vierten Satz begann für die jungen Kraichgauer die Härteprüfung. Nun zeigte sich deutlich, dass sich die SG spielerisch und als Mannschaft verbessert hat. Zugleich offenbarte der wachsende Druck durch Aufschlag, Block und Angriff, an welchen Stellschrauben noch gedreht werden muss. Die Annahme muss weiter stabilisiert, die Zuspiele gegen die Laufrichtung müssen deutlich präziser werden und die Blockarbeit über der Netzkante braucht noch mehr Konsequenz. Hinzu kommt die Aufgabe, mehr Ruhe und Abgeklärtheit auf das Feld zu bringen. Im vierten Satz gelang es der SG nicht mehr, dem Gegner dauerhaft auf Augenhöhe zu begegnen. Mit 19:25 ging dieser Durchgang somit verdient an Freiburg.

„Zweieinhalb Sätze topzufrieden“

Trotz der 1:3-Niederlage fiel das Fazit von SG-Trainer Rudi Sonnenbichler keineswegs ausschließlich negativ aus. „Ich war zweieinhalb Sätze topzufrieden, dann aber zeigte uns dieser Gegner am Ende doch deutlich, woran weiterhin konzentriert gearbeitet werden muss. Und damit werden wir morgen Abend im Training schon anpacken“, blickte Sonnenbichler auf die Begegnung zurück.

Die Partie in Freiburg hat gezeigt, dass die Mannschaft über weite Strecken mithalten und den Gegner vor Probleme stellen kann. Nun gilt es, diese Leistung über die gesamte Spieldauer abzurufen und auch unter zunehmendem Druck die nötige Stabilität zu bewahren.

Viel Zeit bleibt dafür nicht: Bereits am kommenden Samstag um 20 Uhr steht beim USC Freiburg das nächste Auswärtsspiel an. Die Kraichgauer wollen die positiven Erkenntnisse aus der Partie mitnehmen, die Trainingswoche konsequent nutzen und den zweiten Saisonsieg ins Visier nehmen. Die Hoffnung ist groß, dass sich die sichtbaren Fortschritte schon am Wochenende auch in einem Erfolgserlebnis niederschlagen.

Mixed-Volleyballer starten in die neue Saison


Es geht los ! Die ersten Spiele der Helmstadter Mixed-Volleyballer stehen an. Die erste Mannschaft startet dabei am kommenden Samstag den 17. Oktober ab 14.00 Uhr in der Bad Rappenauer Mühltalhalle. Dort geht es zunächst gegen den TV Horrenberg-Balzfeld. Eine Mannschaft die man schon lange kennt und in der letzten Saison lange im vorderen Tabellendrittel mitspielte. Der zweite Gegner des Tages, der TV Bad Rappenau, musste dagegen in der vergangen
en Saison bis zum aller letzten Spieltag um den Klassenerhalt zittern. Konnte aber als Aufsteiger den Ligaverbleib durchaus als Erfolg verbuchen. Mal gespannt wie sich die beiden Teams in dieser Saison präsentieren.


Spielertrainer Daniel Kirchner ist schon gespannt auf den Saisonstart der Helmstadter Mixed-Volleyballer in Bad Rappenau.

H1: Kraichgauer Rasselbande vor erster Auswärtsprüfung

Nach dem fulminanten Saisonstart vor knapp 200 begeisterten Zuschauern in der Realschulhalle Sinsheim wartet auf die SG Sinsheim/Helmstadt am kommenden Sonntag die erste anspruchsvolle Auswärtsaufgabe. Nach dem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen die VSG Kleinsteinbach geht es für die Kraichgauer Rasselbande zur FT 1844 Freiburg 3 – und damit zu einem Gegner, der ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis in die neue Oberliga-Saison gestartet ist.

Große Emotionen nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen die VSG Kleinsteinbach

Wer Trainerfuchs Rudi Sonnenbichler kennt, der weiß: Auf den Lorbeeren des vergangenen Wochenendes ausruhen ist nicht angesagt. Im Gegenteil. Der SG-Coach nutzte die drei Trainingseinheiten unter der Woche, um die gezeigte Leistung weiter zu stabilisieren und seine Mannschaft gezielt auf die nächste Herausforderung vorzubereiten. Dabei standen insbesondere Athletik und Technik im Mittelpunkt.

„Wir wollen besonders an unseren Stärken weiterarbeiten. Aufschlag und Annahme haben am Samstag sehr gut funktioniert und auch im Block haben wir gut gearbeitet. Daran haben wir auch in dieser Trainingswoche weiter gefeilt“, blickt Sonnenbichler auf die Trainingsarbeit zurück.

Das Mittwochstraining wurde erneut zum internen Trainingsspiel genutzt. Und gerade hier zeigt sich eine Stärke des jungen SG-Teams: Mit einem zuverlässigen 14er-Kader herrscht nicht nur eine hohe Trainingsintensität, sondern auch ein gesunder Konkurrenzkampf. Jeder Spieler kann sich berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Starting-Six machen – und entsprechend groß ist der Anreiz, sich unter der Woche für einen Einsatz zu empfehlen.

Friederich² im Block

In Freiburg wartet allerdings ein Gegner, der ebenfalls einen erfolgreichen Saisonauftakt hingelegt hat. Die junge Mannschaft der Freiburger Bundesliga-Akademie setzte sich im Stadtduell gegen den USC Freiburg mit 3:1 durch und dürfte entsprechend selbstbewusst in die erste Heimpartie gehen. Für die SG wird es daher darum gehen, die Tugenden des Auftaktsiegs auch in fremder Halle auf das Parkett zu bringen: druckvolle Aufschläge, eine stabile Annahme, konsequente Blockarbeit – und vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit sowie die Leidenschaft, die bereits beim Saisonauftakt den Unterschied machte.

Eine besondere Kulisse wartet dabei auf die Kraichgauer: Gespielt wird in der Act-Now-Arena, der Heimspielstätte der Freiburger Bundesliga-Mannschaft. Am Sonntag um 16 Uhr steht für die SG Sinsheim/Helmstadt damit die erste Auswärtsprüfung der noch jungen Oberliga-Saison auf dem Programm.

H2: Knapper Saisonauftakt

Zum Start in die Landesliga ging es gegen die SG Heidelberg 5 direkt über fünf Sätze. Nach einem 0:2-Rückstand kämpft sich die H2 stark zurück und erzwingt den Tiebreak. Dort müssen wir uns am Ende, trotz aufopferungsvollem Kampf, knapp geschlagen geben.

SG Heidelberg 5 – SG Sinsheim/Helmstadt 2 | 3:2
23:25 | 17:25 | 25:10 | 25:20 | 12:15

Damit nehmen wir direkt den ersten Punkt, aber auch viele wertvolle Erkenntnisse mit in die nächste Trainingswoche. 💪

Nächstes Spiel: Sa., 10.10.2026 um ca. 17:00 Uhr in Eberbach!

H3: Starker Start mit 3:0 und 3:0

Die jungen „Herren“ der SG Sinsheim/Helmstadt 3 erwischten gegen den VC Hoffenheim und die TSG Wiesloch 2 einen guten Saisonstart und zeigten, dass sich die intensive Vorbereitung mit Trainingslager in Baerenthal und Vorbereitungsturnier in Walldorf ausgezahlt hat.

Die Mannschaft von Trainer Lukas Freymüller trat konzentriert und geschlossen auf und konnte bei den beiden 3:0-Siegen gegen Hoffenheim (25:16; 25:17; 25:11) und Wiesloch (25:12; 25:17; 25:13) die einstudierten Abläufe gut umsetzen. Mit diesem gelungenen Start sind wir bestens für die weitere Saison gerüstet.

Nächstes Spiel: So., 25.10.2026 auswärts gegen den TV Walldürn

Was soll man sagen – 4 Spiele – 4 Siege in heimischer Halle. Starker Auftritt unserer weiblichen U16quattro. Trotz dem Fehlen einiger Spielerinnen und einer Premiere, waren es überragende Sätze, mit einmal 19 und in den weiteren Sätzen maximal 15 und weniger Punkten der Gegner aus Hohensachsen, Sinsheim, Bretten und Bühl. Auf dem Feld standen Amelie, Emma N., Lilly, Marta und Nina.

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